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Bauliche Entwicklung abgeschlossen

Dritte Ausstellungshalle für Skulpturenpark Wuppertal

WUPPERTAL Mit der Eröffnung der dritten Ausstellungshalle schließt sich nach rund zehn Jahren der Kreis für den Bildhauer und Gründer des Skulpturenparks Waldfrieden in Wuppertal, Tony Cragg. Die neue Halle bietet nicht nur Platz für große Objekte sondern auch einen spektakulären Ausblick für die Besucher.

Dritte Ausstellungshalle für Skulpturenpark Wuppertal

Die neue Ausstellungshalle wird dank der großen Glasfront mit viel Tageslicht durchflutet.

Mit der dritten Halle sei aus seiner Sicht die Entwicklung des rund 14 Hektar großen Geländes – zumindest baulich – abgeschlossen, erklärte er kurz vor der Eröffnung. „Es sollen aber zu den aktuell etwa 40 Skulpturen im Park weitere dazu kommen.“

ESSEN Er kam im Dunkeln, ohne großes Tamtam zum Essener Theaterplatz - der "Uranos". Die 3,50 Meter große und 800 Kilogramm schwere Skulptur, entworfen vom Künstler Markus Lüpertz, wurde in einer nächtlichen Aktion in der vergangenen Woche vor der Nationalbank in Essens Innenstadt aufgestellt.mehr...

Dazu sind auch verschiedenen Ausstellungen in den drei Hallen geplant. Unter anderem steht für das kommende Jahr eine vom bekannten deutschen Bildhauer Markus Lüpertz an.

Modifiziertes Quadrat

Die neue Halle, gebaut in der „Form eines modifizierten Quadrates“, wie Cragg die nicht völlig runde Form bezeichnet, befindet sich auf dem topologisch höchsten Punkt des gesamten Parkgeländes. Besonders markant ist die zur Wupper hin ausgerichtete große Glasfront des Pavillons, durch die eine enorme Menge an Tageslicht auf die knapp 320 Quadratmeter große Ausstellungsfläche fallen kann. Zudem erlaubt sie einen tollen Ausblick aufs Tal.

Durch eine Höhe von neun Metern und den Verzicht auf eine Unterkellerung bietet die Ausstellungshalle die Möglichkeit auch große und schwere Skulpturen, die aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht im Außenbereich aufgestellt werden können, im Skulpturenpark zu zeigen.

Auftaktausstellung 

Und das machen sich die Betreiber für die Auftaktausstellung dann auch gleich zunutze. Zu sehen ist in der neuen Ausstellungshalle nicht nur die Arbeit des indonesischen Künstlers Ichwan Noor mit dem Titel „Beetle Sphere“, in der er Stücke eines 1953er VW Käfers verarbeitet hat, sondern man findet dort auch drei Werke aus Holz vom deutschen Bildhauer Klaus Simon.

Dabei ist unter anderem ein Turm aus Fichte (Foto) mit einer Höhe von knapp sechs Metern. Doch nicht nur im überdachten Raum gibt es neue Objekte zu sehen. Im Außenbereich des Geländes haben aktuell die zwei Metallskulpturen „Big Animal 1“ und „Big Animal 2“ von Thomas Kühnapfel einen Platz gefunden und ergänzen so das Erlebnis Skulpturenpark.

Öffnungszeiten:


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