Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Buchkritik

Lorraine Fouchet: „Ein geschenkter Anfang“

Lou und Jo, das war eine große Liebe. Als Lou viel zu jung stirbt, hinterlässt sie ihrem Mann eine Aufgabe als Vermächtnis: Er soll die beiden Kinder und die Enkelkinder glücklich machen.

Lorraine Fouchet: „Ein geschenkter Anfang“

Es ist „Ein geschenkter Anfang“, von dem Lorraine Fouchet in ihrem Roman erzählt. Denn auf der Insel Ile de Groix in der Bretagne sind alle unglücklich: Lous Sohn, seine Exfrau und seine Ehefrau, die beiden Töchter aus diesen Ehen und auch Lous Tochter. Es müssen sich erst Dramen in der Familie abspielen, bevor drei Monate nach Lous Tod alles ein versöhnliches Ende findet.

Die 61-jährige Französin erzählt die Geschichte in kleinen Abschnitten aus Sicht aller Figuren. Ein Lese-Sog stellt sich deshalb nicht so schnell ein, aber ein berührendes Buch über das (Familien-)Glück ist der Roman trotzdem.

Lorraine Fouchet: Ein geschenkter Anfang, 368 S., Atlantik, 20 Euro, ISBN 978-3-4556-0056-8.

Anzeige
Anzeige