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Fußball

In der Rückrunde will der SVS mehr erreichen

Schermbeck Thomas Falkowsi sieht die Hinrunde wie ein Qualifying in der Formel Eins. Sein Team, der SV Schermbeck, geht damit als Tabellenvierter in die Entscheidung.

In der Rückrunde will der SVS mehr erreichen

Gegen Herford wollen die Spieler des SV Schermbeck den Hinspielsieg wiederholen. Archivfoto Lücke

Westfalenliga 1

SV Schermbeck - SC Herford

So. 14.30 Uhr, Volksbank-Arena, Im Trog 52.

Mit einem vierten Rang wäre der Trainer des SV Schermbeck vor der Saison sehr zufrieden gewesen, denn das Ziel war nicht so hoch angesetzt: „Wenn man aber die Spiele Revue passieren lässt, dann war da aber noch deutlich mehr drin. In der Rückrunde wollen wir weniger Tore kassieren und dadurch auch mehr Punkte holen.“

Bis auf den rotgesperrten Patrick Rudolph sind alle Spieler mit von der Partie. Somit sind von Schermbecker Seite alle Voraussetzungen gegeben, den Sieg vom Saisonauftakt zu wiederholen.

Der SC Herford ist aber dutlich besser als sein Tabellenplatz. Die Ostwestfalen haben die Spielzeit mit fünf Niederlagen begonnen. Diese kamen aber wegen Verletzungspech und roten Karten zustande. Falkowski ist sich sicher: „Herford kann man von der Spielstärke her mit einem Tabellensechsten vergleichen.“
Stattdessen stehen die Gäste nur wegen des besseren Torverhältnisses nicht auf einem Abstiegsplatz. Somit kommt ein Tabellensechster in die Volksbank Arena, der unbedingt punkten muss. So war es auch bei Fichte Bielefeld, und das sollte Warnung genug sein, die Zähler zu früh einzuplanen.weih

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