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Volleyball: Oberliga

VVS-Damen gehen mit 0:3 in Paderborn unter

SCHWERTE Der VV Schwerte konnte in der Volleyball-Oberliga beim Spitzenreiter VoR Paderborn am Dienstag keinen Satz gewinnen. Der Gastgeber war in der Sporthalle der Von-Fürstenberg-Realschule einfach zu stark für die Schwerter Aufsteigerinnen. Stattdessen gab es eine verletzte Spielerin zu beklagen.

VVS-Damen gehen mit 0:3 in Paderborn unter

Magdalena Stolz und Felina Bönninger (v.li.), hier im Spiel gegen den TV Hörde, stemmten sich in Paderborn gegen die Angriffe des Tabellenführers, mussten sich aber in drei Sätzen geschlagen geben.

Volleyball: Oberliga VoR Paderborn - VV Schwerte 3:0 (25:21, 25:12, 25:17)

Der abendliche Ausflug nach Ostwestfalen lohnte sich letztlich nicht für den VV Schwerte. Nach der 1:3-Niederlage am Samstag gegen den TV Hörde, musste sich das Team von Trainer Knut Powilleit in Paderborn mit 0:3 geschlagen geben. Dabei war die Stimmung bei den Schwerterinnen in der Sporthalle der Von-Fürstenberg-Realschule zunächst gut. Und der VVS startete auch gut in die Partie. Lange blieb man im ersten Durchgang auf Schlagdistanz. Nach dem 18:18-Ausgleich konnte die Powilleit-Sechs mit 20:19 sogar erstmals in Führung gehen.

Das Ende dieses Satzes war aber schon richtungsweisend. Paderborn übernahm wieder die Führung und beim Stand von 21:23 aus Schwerter Sicht landete Alina Westerhoff auf dem Fuß einer gegnerischen Spielerin, die übergetreten war, und knickte um. Für Westerhoff war die Partie beendet. Ihre Teamkolleginnen verfielen in eine Art Schockstarre – der Satz ging mit 21:25 weg.

Weitere schwierige Aufgaben

Im zweiten Satz blieb der VVS bis zum 8:8 dran, ehe die Schwerterinnen aus zwei Aufschlagserien schwerlich heraus fanden – eine mit sieben, die andere mit acht Punkten für die Gastgeber. Die Folge war ein deutlicher Satzverlust mit 12:25. Und auch wenn es im dritten Durchgang etwas besser lief, blieb der VVS beim 17:25 doch weit entfernt von einem Satzgewinn. Bei langen Ballwechseln hatte Paderborn meist das bessere Ende für sich. Zudem waren die Schwerter Angriffe oft nicht zwingend genug.

So bleibt es zunächst bei zwei Punkten aus drei Spielen für den Aufsteiger, aber zwei dicke Brocken sind schon mal weg, oder? „Ja, aber es wird nicht leichter“, warnt Knut Powilleit. Es warten weitere schwierige Aufgaben.

TEAM Schwerte: Magdalena Stolz, Lea Hagemeister, Lisa Schulte-Schmale, Stefanie Herkelmann, Janina Mester, Alina Westerhoff, Felina Bönninger, Kira Schäfer, Frieda Gottschalk, Jennifer Fornol.

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