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Futsal: Regionalliga

„Wir dürfen uns nicht an die Tabelle klammern“

SCHWERTE Das 3:11 in Sennestadt war die heftigste Niederlage, die Stephan Kleine in der Futsalzeit der Holzpfosten erlebt hat. Am Samstag wollen die Schwerter gegen den Wuppertaler SV zurück in die Erfolgsspur finden. Nach zwei Siegen zum Auftakt folgten für den Vizemeister zwei bittere Niederlagen gegen Mitkonkurrenten um die beiden Spitzenplätze, die eine Fortsetzung der Saison auf nationaler Ebene bedeuten würden.

„Wir dürfen uns nicht an die Tabelle klammern“

Die Holzpfosten Schwerte, hier gegen Bielefeld, erwarten am Samstag den Wuppertaler SV.

Futsal, Regionalliga Holzpfosten Schwerte - Wuppertaler SV Samstag (14. Oktober), 20.45 Uhr, Alfred-Berg-Sporthalle, Schwerte

Zunächst die 3:6-Schlappe gegen den Tabellenführer aus Köln und am Samstag die Bruchlandung beim Titelverteidiger Sennestadt. Damit nicht genug, mussten die Schwerter in Ostwestfalen auch noch drei Platzverweise hinnehmen. Ruslan Seleznov sah Rot nach einem Handspiel, Nationalspieler Florian Kliegel und Torjäger Phillip Oldenburg mussten mit Gelb-Rot vorzeitig vom Feld.

„Wir haben uns am Montag ausgesprochen. Die Niederlage war bitter. Alle Spieler waren sehr selbstkritisch. Deshalb bin ich optimistisch, dass wir gegen Wuppertal wieder in die Spur finden“, meint Stephan Kleine. Für die Holzpfosten ist nun die Strategie der kleinen Schritte angesagt. „Wir dürfen jetzt nicht die Punkte zählen, die wir Rückstand auf die Spitze haben. Wir müssen entspannter sein und uns nicht so sehr an die Tabelle klammern“, gibt Kleine die Marschroute aus.

Der Wuppertaler SV ist ein Aufsteiger, der im Vorjahr die Futsal-Niederrheinliga ungeschlagen mit 17 Siegen und einem Remis gerockt hat. Auch dem WSV gelangen zum Saisonstart zwei Siege (gegen Paderborn und Düsseldorf), ehe zuletzt zwei Niederlagen gegen Aachen und Bielefeld folgten. Kleine kennt den Gegner: „Wir waren in der Vorbereitung auf deren Turnier. Ein taktisch guter Gegner, sehr diszipliniert. Eine unangenehme Mannschaft.“

Die personelle Lage der Schwerter sieht nicht gerade rosig aus. Neben den drei gesperrten Akteuren gibt es noch einige angeschlagene Spieler. Kleine selbst ist immer noch verletzt. „Aber dafür haben wir einen großen Kader“, so der Trainer. Die Partie am Samstag wurde extra auf 20.45 Uhr nach hinten verlegt, weil der BVB seine Partie in der Fußball-Bundesliga gegen RB Leipzig um 18.30 Uhr bestreitet.

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