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„A Ghost Story“: Keine leichte Kino-Kost

München. Mit „A Ghost Story“ lässt Hollywood ein anspruchsvolles Stück Filmpoesie über die Leinwand flimmern. Die experimentelle Low-Budget-Produktion feierte bereits beim renommierten Sundance-Festival im Januar Premiere.

„A Ghost Story“: Keine leichte Kino-Kost

Casey Affleck und Rooney Mara spielen ein Paar. Foto: Universal Pictures

Reduziert und unkonventionell erzählt Regisseur David Lowery mit „A Ghost Story“ von Liebe, Verlust und der Vergänglichkeit des Seins. Dabei setzt die Low-Budget-Produktion auf Oscarpreisträger Casey Affleck als M., der ein unscheinbares Leben mit seiner Frau C. (Rooney Mara) lebt.

Bei einem Autounfall kommt er ums Leben und streift seitdem als stummer Geist durch sein früheres Zuhause. Er muss zusehen, wie seine Frau ihm langsam in eine neue Zukunft entschwindet und sich die Welt um ihn herum verändert. Der Film wirft auf tiefgründige, aber doch auch komische Art eine existenzielle Frage auf: Was bleibt nach dem Tod von einem Menschen übrig?

A Ghost Story, USA 2017, 93 Min., FSK ab 12, von David Lowery, mit Casey Affleck, Rooney Mara, Will Oldham

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