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Das Morgen-Update

A1 gesperrt, Tote auf Campingplatz, Fahrdienstleiter an Zugunglück schuld?

NRW Nach dem historischen Alleingang von Donald Trump hat die Weltgemeinschaft große Sorgen. Ein Fehler der Fahrdienstleitung könnte die Ursache für das Zugunglück von Meerbusch sein. Die Vollsperrung der A1 bei Münster, zwei Tote auf einem Campingplatz, ein riesiges Feuer, das die Promi-Villen in Los Angeles bedroht, das beliebteste Instagram-Foto des Jahres: Hier erfahren Sie, was Sie in der Nacht verpasst haben und was der Tag bringt.

Das Wetter:

Heute Nachmittag wird es kräftig regnen, amMorgen bleibt es zunächst noch trocken. Dabei ist von den eisigen Temperaturen der vergangenen Woche nichts mehr zu spüren, bei 7 bis 10 Grad wird es relativ mild.

Der Verkehr

Wegen eines brennenden Lastwagens ist die A1 bei Münster in Richtung Dortmund voll gesperrt. Der Lkw hatte Möbel geladen und war aus unbekannten Gründen in Brand geraten.

 

Das ist gestern Abend und in der Nacht passiert

  • Die Weltgemeinschaft hat mit größter Besorgnis auf den historischen Alleingang Donald Trumps zur Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels reagiert. Diplomaten, Politiker und Wissenschaftler sehen in der Entscheidung Trumps eine große Gefahr für den Friedensprozess in Nahost. Der US-Verbündete Saudi-Arabien rief die USA auf, die Entscheidung zurückzunehmen. Die Nato-Partner Frankreich und Großbritannien als Vetomächte sowie weitere Mitglieder des UN-Sicherheitsrates beantragten eine Sondersitzung des Gremiums in New York. Sie soll bereits am morgigen Freitag stattfinden. Auch Außenminister Sigmar Gabriel hat die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch die USA kritisiert. Es bestehe das Risiko, dass die ohnehin schwierige Lage im Nahen Osten noch weiter eskaliere, sagte der geschäftsführende Minister in den ARD-„Tagesthemen“.
  • Ein Fehler der Fahrdienstleitung könnte die Ursache für das Zugunglück von Meerbusch sein. Dem Lokführer des Personenzugs sei über Zugfunk mündlich die Erlaubnis zur Weiterfahrt erteilt worden, obwohl sein Streckensignal auf Halt stand, berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf Ermittlerkreise. Bei dem Unfall war am Dienstagabend ein Regionalexpress des privaten Zugbetreibers National Express auf einen Güterzug von DB Cargo geprallt. Bei dem Unfall wurden laut Bundespolizei 50 Menschen verletzt, neun von ihnen schwer.
  • RB Leipzig ist aus der Champions League ausgeschieden. Der Fußball-Bundesligist verlor sein letztes Gruppenspiel gegen Besiktas Istanbul mit 1:2. Die Sachsen überwintern nun in der Europa League. Dort wird auch Borussia Dortmund weitermachen. Der BVB verlor bei Real Madrid mit 2:3 und ist ebenso wie Leipzig Gruppendritter. Nach 15 Minuten stand es in diesemSpiel bereits 0:2 - dem BVB drohte ein Debakel. Doch die Borussen kämpften sich zurück und erhielten außerdem noch Schützenhilfe von Tottenham.

MADRID/DORTMUND Eine ernüchternde Champions-League-Saison des BVB ist beendet. Zum Abschluss gab‘s ein 2:3 in Madrid. Zu Beginn deutete vieles auf ein Debakel hin, am Ende aber gab es trotz der Niederlage auch den einen oder anderen Mutmacher zu sehen. Die Borussen in der Einzelkritik.mehr...

  • Der Knall von aufschlagenden Aluplatten hat in Essen zu einem Großeinsatz der Polizei geführt. Zeugen alarmierten am Mittwochabend die Polizei, weil sie eine Gruppe von rund 20 vermummten Männern mit Waffen beobachtet hätten, wie ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen sagte. Die Zeugen hätten Pistolenschüsse gehört. Die Polizei schickte Streifenwagen und Einsatzkräfte einer Hundertschaft - vor Ort fand sich jedoch keine bewaffnete Gruppe, sondern ein LKW, aus dem Aluplatten ausgeladen wurden. Das hörte sich an wie Pistolenschüsse.
  • Im Zuge der Erpressung des Paketdienstleisters DHL mehren sich im Raum Berlin-Brandenburg die Fehlalarme wegen verdächtiger Pakete. Es gebe einen merklichen Anstieg der Fehlalarme, seit einer Apotheke in Potsdam in der Vorwoche Woche eine Paketbombe zugestellt worden sei, sagte ein Polizeisprecher in der Nacht. So hätten unter anderem unerwartet früh zugestellte Weihnachtsgeschenke oder unerwartete Werbesendungen in der vergangenen Woche mehrfach Sprengstoffexperten auf den Plan gerufen.
  • Auf einem Campingplatz im Hamburger Stadtteil Ochsenwerder hat die Polizei zwei Tote in einem Wohnwagen gefunden. Es handele sich um einen Mann und eine Frau, sagte ein Feuerwehrsprecher. Als Ursache werde ein Defekt an der Gasheizanlage des Wohnmobils vermutet. Hinweise auf ein Fremdverschulden oder Suizid gab es demnach zunächst nicht. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr hätten das Fahrzeug nur mit Atemschutzmasken betreten können und eine erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration im Inneren gemessen, sagte der Sprecher.
  • Dichter Rauch und lichterlohe Flammen im Süden Kaliforniens: Gleich an mehreren Stellen sind in dem US-Westküstenstaat Buschfeuer ausgebrochen, die von starken Winden angefacht werden. Eines der Feuer bedroht nun auch das Promi-Viertel Bel Air. In dem Gebiet im Westen von Los Angeles sind mindestens vier Häuser abgebrannt. Mehrere Straßenzüge wurden geräumt. Die Feuerwehr hat Anwohner alarmiert, notfalls für eine schnelle Evakuierung bereit zu stehen.
  • Fußball-Zweitligist FC St. Pauli trennt sich nach Informationen der „Bild“-Zeitung von Trainer Olaf Janßen. Nachfolger soll demnach der frühere Bundesliga-Coach Markus Kauczinski werden. Der Verein wollte sich noch nicht dazu äußern und verwies auf eine kurzfristig angesetzte Pressekonferenz an diesem Donnerstag um 9.30 Uhr. St. Pauli hatte zuletzt 0:5 bei Arminia Bielefeld verloren und ist seit sieben Spielen ohne Sieg.
  • Das Computerspiel „The Surge“ hat in Köln den diesjährigen Deutschen Entwicklerpreis in der Kategorie „Bestes Deutsches Spiel“ erhalten. Hinter dem Action-Spiel steht das Frankfurter Studio Deck13 Interactive, das insgesamt in drei Kategorien ausgezeichnet wurde. Den Innovationspreis sowie die Auszeichnung für die „Beste Story“ erhielt das Spiel „Orwell“ von Osmotic Studios. Der Entwicklerpreis wurde in diesem Jahr zum 14. Mal vergeben.
  • Der Schläger, den Tennislegende Billie Jean King (74) beim „Battle of the Sexes“ gegen Bobby Riggs benutzte, ist am Mittwoch in New York versteigert worden. Der neue Besitzer zahlte bei der Auktion in New York 125 000 Dollar (etwa 106 000 Euro), wie das Auktionshaus Bonhams auf Twitter mitteilte. Mit dem Schläger hatte King 1973 bei einem Schauwettkampf ihren männlichen Kollegen Riggs in drei Sätzen bezwungen. Das Match ging in die Geschichte ein und läuft derzeit als Hollywood-Verfilmung „Battle of the Sexes - Gegen jede Regel“ mit Emma Stone als Billie Jean King und Steve Carell als Bobby Riggs in den Kinos.

Das wird heute spannend oder wichtig:

  • Zweieinhalb Wochen nach dem Scheitern der Jamaika-Verhandlungen entscheidet die SPD , ob sie Gespräche mit der Union über eine große Koalition aufnimmt. Anschließend stellt sich auf einem Parteitag in Berlin Parteichef Martin Schulz zur Wiederwahl.
  • Angesichts der dramatischen Lage vieler Flüchtlinge in Libyen empfängt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den Ministerpräsidenten des Landes, Fajis al-Sarradsch. Bei dem Treffen in Berlin soll es um die Stabilisierung des nordafrikanischen Staates und bessere Bedingungen für Migranten gehen.
  • Die Innenminister und -senatoren der Länder beraten in Leipzig über eine Neubewertung des Abschiebestopps nach Syrien. Sachsen und Bayern fordern eine aktualisierte Einschätzung der Sicherheitslage in dem Bürgerkriegsland und eine Überprüfung des seit 2012 geltenden Abschiebestopps. Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) hat dabei sogenannte Gefährder und schwere Straftäter im Blick.
  • Die Zukunft der Berufsschulen steht in Berlin im Zentrum einer Sitzung der Bildungsminister der Länder. Die letzte Kultusministerkonferenz in diesem Jahr befasst sich mit der beruflichen Orientierung an Schulen und der Weiterentwicklung der beruflichen Schulen in den kommenden Jahren.
  • Rund 40 Außenminister werden in Wien zum Ministerrat der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) erwartet. Eines der zentralen Themen wird der Konflikt um die Ostukraine sein, der Russland und den Westen seit Jahren entzweit. US-Außenminister Rex Tillerson und sein russischer Kollege Sergej Lawrow wollen zu einem Vier-Augen-Gespräch zusammenkommen.
  • Mehr als ein Jahr nach seiner Inhaftierung beginnt in der Türkei der Prozess gegen den Chef der pro-kurdischen Partei HDP, Selahattin Demirtas, wegen Terrorvorwürfen. Die zweitgrößte Oppositionspartei teilte in Ankara mit, die Staatsanwaltschaft fordere 142 Jahre Haft für ihren Ko-Vorsitzenden. In der Anklageschrift werden Demirtas unter anderem Gründung einer Terrororganisation, Terrorpropaganda und Volksverhetzung vorgeworfen.
  • Das Urteil im Prozess um den qualvollen Tod eines Informatikers wird am Landgericht Dessau-Roßlau erwartet. Angeklagt sind vier Männer. Sie sollen den 39-Jährigen aus München im Januar 2012 auf einem Parkplatz an der A9 in Sachsen-Anhalt überfallen, verschleppt und zu Tode gequält haben, um an seine Geldkarten samt Geheimnummern zu kommen. Die aus Litauen stammenden Angeklagten haben dies bestritten.
  • Für Interimscoach Stefan Ruthenbeck geht es in seinem ersten Spiel mit dem Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln gleich um alles oder nichts in der Europa League. Im letzten Spiel der Gruppe H (21.05 Uhr/Sky und Sport1) muss der FC bei Roter Stern Belgrad gewinnen, um in die K.o.-Phase einzuziehen. Das können Hertha BSC und 1899 Hoffenheim nicht mehr schaffen. Für beide Clubs geht es darum, sich ehrenhaft aus dem Europapokal zu verabschieden.

Hier geht es zum täglichen Update von Borussia Dortmund und Schalke 04.

Heute vor 45 Jahren...

...machen sich mit Apolo 17 bislang zum letzten Mal Menschen auf den Weg zum Mond.

Das ist in den sozialen Netzwerken los:

#LOVE: Liebe ist alles, was zählt: Sowohl in Deutschland als auch international ist #love der am häufigsten genutzte Hashtag des Jahres auf der Foto-Plattform Instagram. Das beliebteste Bild stammt von Beyoncé. Das Foto vom 1. Februar, auf dem die US-Sängerin ihren Babybauch zeigt, wird mehr als elf Millionen Mal geliked. Unter den Deutschen zählt Fußballer Toni Kroos mit 14,7 Millionen die meisten Instagram-Follower. International steht US-Sternchen Selena Gomez mit 130 Millionen Abonnenten an der Spitze.

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