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Air Berlin drückt bei Transfergesellschaft aufs Tempo

Berlin.

In den Verhandlungen über eine Auffanggesellschaft für Tausende Mitarbeiter der insolventen Air Berlin drückt die Fluggesellschaft aufs Tempo. „Wir brauchen Anfang nächster Woche eine Entscheidung“, sagte der Generalbevollmächtigte Frank Kebekus der „Rheinischen Post“. Seinen Schätzungen zufolge könnten in der Auffanggesellschaft bis zu 4000 Mitarbeiter Platz finden. Kebekus forderte die Unterstützung der Politik ein. „Air Berlin selber kann die Transfergesellschaft nicht alleine finanzieren, also brauchen wir Hilfe von den betroffenen Ländern und vielleicht auch vom Bund.“

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