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Als Cando zweimal bellte: Heynckes private Zusage-Bedenken

München (dpa) Trainer Jupp Heynckes fiel die Entscheidung für sein Acht-Monats-Comeback beim FC Bayern nicht leicht - das hatte private Gründe.

Als Cando zweimal bellte: Heynckes private Zusage-Bedenken

Jupp Heynckes (l.) fiel die Entscheidung für sein Bayern-Comeback nicht leicht. Foto: Matthias Balk

Seine Frau Iris habe "die typische Fußballer-Krankheit", einen schweren Knorpelschaden im Knie, "dass sie sich kaum fortbewegen konnte", erzählte der 72-Jährige. "Sie wird nächsten Montag operiert. Sie bekommt eine neue Knie-Prothese." Trotzdem stimmte die Familie dem bis Sommer 2018 befristeten Engagement des Ex-Profis beim deutschen Fußball-Rekordmeister zu. "Meine Tochter und meine Frau haben mir zugeraten und gesagt: "Wir kriegen das hin"."

Ein Familienmitglied im Hause Heynckes am Niederrhein musste aber noch sein Okay geben. "Dann hat Cando zweimal gebellt, und dann war das Ding in trockenen Tüchern", erzählte Heynckes über seinen geliebten Schäferhund, der im "biblischen Alter" von zwölf Jahren und vier Monaten nicht mit seinem Herrchen nach München gehen wird.

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