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Fußball-Landesliga: Eintracht Ahaus

Auf hohem Level über die volle Distanz

Ahaus Nach dem Kraftakt gegen Münster wartet auf Eintracht Ahaus gegen Senden die nächste Herausforderung in den Heimspielwochen. Der SV soll dabei ökonomischer auftreten.

Auf hohem Level über die volle Distanz

In Phasen gelingt es der Eintracht schon, ihr Leistungspotenzial voll abzurufen. In einem weiteren Schritt wollen Andre van den Berg (M.) und Co. konstanter auftreten. Foto: Kratz Foto: Johannes Kratz

Die Heimspielwochen der Ahauser Eintracht erhalten am zwölften Spieltag eine Fortsetzung. Zur dritten Runde vor eigenem Publikum in Serie reist am Sonntag ab 15 Uhr der VfL Senden an: Die nächste Hausnummer, die den Landesligisten erwartet. Und entsprechend hat Trainer Jens Niehues nach dem turbulenten 3:1 über den SC Münster schnell die Sinne in Richtung der kommenden Aufgabe geschärft: „Für diese Spiele wie gegen Münster haut man sich Woche für Woche rein. Und trotzdem müssen wir daraus unsere Lehren ziehen“, wolle Niehues künftig nicht nur gute Phasen, sondern konstant konzentrierte 90 Minuten sehen: „Der Aufwand, den Motor immer wieder hochfahren zu müssen, ist ansonsten immens.“

Cleverer Gegner

Eine disziplinierte Leistung wird der Tabellennachbar der Eintracht in jedem Fall abverlangen. „Auch wenn viele Akteure noch sehr jung sind, spielen die schon sehr abgebrüht“, zeigt Niehues allen nötigen Respekt. Auch in der Vorsaison hatte sich die Eintracht bei zwei Unentschieden schwer getan. Das ist Schnee von gestern, genauso wie die intensiven 90 Minuten gegen Münster. „Jeder Gegner stellt meine Mannschaft vor Aufgaben, auch wenn die Bretter, die es zu bohren gilt, natürlich unterschiedlich dick sind. Es ist an uns, Woche für Woche Lösungen zu finden. Die Trainingswoche war gut, ich bin guter Dinge, dass wir den eingeschlagenen Weg fortschreiten können. Unser Ziel muss es nun sein, zunächst die Heimbilanz auszubauen und in einem nächsten Schritt den Anschluss an die oberen Ränge zu halten.“

Umstellungen nötig
Mit Maximilian Hinkelmann (Rot) und Tobias Hemling (5. Gelbe) brechen zwei Stammkräfte weg, Tim Schücker befindet sich zudem im Urlaub. Bei Thorben Stratmann, der sich am Dienstag im Training eine Fleischwunde zugezogen hatte, hofft Niehues auf einen Einsatz. Nach Einsätzen in der Reserve rücken Hendrik Vennemann und Marcel Terbrack wieder auf, Esad Dayan und Bryan Reinfeld haben sich am Donnerstag gegen Lünten dort Praxis geholt.

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