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China: Ausländer dürfen Mehrheit an Finanzfirmen übernehmen

Frankfurt/Main.

China macht einen großen Schritt bei der Öffnung seines bislang für Ausländer oft verschlossenen Finanzmarkts: Bald soll es ausländischen Unternehmen erlaubt sein, die Mehrheit an chinesischen Banken, Brokern oder auch Versicherern zu übernehmen. Damit dürfen frustrierende Jahre für viele westliche Finanzkonzerne enden, die auf dem Riesenmarkt China nur schwer mit den örtlichen Großbanken konkurrieren konnten. Die zuständigen Behörden würden gerade die Details der neuen Regelungen ausarbeiten, sagte der stellvertretende Finanzminister Zhu Guangyao in Peking.

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