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Sinkende Zahlen auch in NRW

Darum steckt der Handball in der Krise

NRW Der Handball ist in der Krise. Die Zahl der Aktiven und Mannschaften sinkt seit vielen Jahren - auch in NRW. Selbst EM- und WM-Titel bringen keinen Schub. Woran liegt das? Was sind die Gründe? Wie können Vereine und Verbände gegensteuern? Dazu finden Sie hier Interviews, Videos, Fotos, Audios und Statistiken.

Darum steckt der Handball in der Krise

Handball - ein hoffnungsloser Fall? Bei den Profis läuft Vieles gut, bei den Amateuren sieht es anders aus.

Einführung: Warum eigentlich Handball?

Handball ist der zweitgrößte Mannschaftssport in Deutschland - wenn man die Zahlen der Mitglieder in Sportvereinen zugrunde legt. Fußball ist unerreichbarer Spitzenreiter. In den Vereinen spielen aber mehr Kinder, Jugendliche und Erwachsene Handball als Basketball oder Volleyball. 

Dennoch: Im Gegensatz zum großen Bruder Fußball verliert der Handball seit Jahren an Mitgliedern. Allein im Jahr 2016 haben die Vereine im Deutschen Handball-Bund (DHB) mehr als 11.000 Abmeldungen hinnehmen müssen. Grund zur Sorge macht auch der Jugendbereich. Viele Vereine müssen Mannschaften vom Spielbetrieb abmelden oder Spielgemeinschaften gründen, weil sie als einzelner Verein keine Jugendteams mehr zusammengestellt bekommen.

Wir sind folgenden Fragen nachgegangen (wenn Sie auf die einzelnen Punkte klicken, kommen Sie direkt zum jeweiligen Punkt):

 

 

 

 

Der Fußball ist ein Problem für den Handball - speziell im Ruhrgebiet

Udo Fricke, Geschäftsführer des Handballbundes Westfalen, vergleicht den Stand der Sportarten:

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