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Im Mühlenpark

Das tut sich auf der Aldi-Baustelle in Nordkirchen

Nordkirchen Seit dem 17. Juni ist der Aldi-Markt im Mühlenpark in Nordkirchen wegen umfangreicher Umbauarbeiten geschlossen. Nun sind die Türen bald wieder für die Kunden geöffnet. Unsere Fotostrecke zeigt, wie es auf der Aldi-Baustelle aussieht. Außerdem beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um den Umbau.

Das tut sich auf der Aldi-Baustelle in Nordkirchen

Der Anlieferungsbereich wird noch einige Meter zusätzlich überdacht und erhält ein Rolltor. Foto: Theo Wolters

Wann eröffnet der Markt wieder?

„Die Türen zum neuen Markt öffnen am Samstag, 11. November, um 8 Uhr“, so Marco Miete, Leiter Immobilien Expansion bei Aldi. Es gebe zwar noch viel Arbeit, doch sehe man kein Problem, den Termin einzuhalten.

Wann sind die Umbauarbeiten abgeschlossen?

Die Umbauarbeiten sollen am 30. Oktober abgeschlossen sein. Dann wird das Gebäude vom Eigentümer Ludger Kappenberg an den Mieter Aldi übergeben. Dann muss der neue Boden gereinigt, die Regale aufgebaut und eingeräumt werden. Wie Marco Miete erklärt, habe man bei Aldi Routine in diesen Arbeiten. Miete: „Wir schaffen es auf jeden Fall bis zum 11. November.

Warum wurde die Filiale umgebaut?

Wie Ludger Kappenberg erklärt, habe Aldi vor einigen Jahren bereits den Wunsch geäußert, ein größeres Gebäude zur Verfügung zu haben. Dem Umbau seien fast vier Jahre Planung und Absprachen vorausgegangen. Die Fläche wächst von 1000 auf 1200 Quadratmeter. Marco Miete betont, man freue sich über die größere Fläche.

Fotostrecke Baustelle Aldi

Der künftige Eingangsbereich.
Der Anlieferungsbereich wird noch einige Meter zusätzlich überdacht und erhält ein Rolltor.
Der Anlieferungsbereich wird noch einige Meter zusätzlich überdacht und erhält ein Rolltor.
Der Lagerbereich bleibt unverändert.
Der Lagerbereich bleibt unverändert.
Der neue Eingangsbereich.
Blick vom Eingangsbereich.
Dieser Bereich wurde angebaut.
Blick in das Ladenlokal.
Die Decke wird in den nächsten Tagen angebracht.
Blick in Richtung Kassenbereich.
Der Anlieferungsbereich wird noch einige Meter zusätzlich überdacht und erhält ein Rolltor.
Dieser Bereich wurde angebaut.
Hier werden sich zwei Leergutabgabestellen befinden.

Wie hoch sind die Kosten für den Umbau?

Ludger Kappenberg erklärt, er als Eigentümer investiere rund 750000 Euro. Aldi-Nord werde dann wieder als Mieter auftreten. Das Mietverhältnis besteht seit acht Jahren, soll nun mindestens zwölf Jahre weiter bestehen.

Was hat sich am Standort verändert?

An den beiden Stirnseiten wurde das Gebäude um jeweils rund 100 Quadratmeter vergrößert. Entstanden ist ein neuer Eingangsbereich. Marco Miete: „Eigentlich ist nur das Dach erhalten geblieben.“ Fußboden, Wände und Decken seien neu. Es gebe auch ein neues Lichtkonzept.

Wie Marco Miete erklärt, würden die Wände mit einer Styroporklinkeroptik gestaltet. „Mit großen Aufschriften an den Wänden wollen wir den Kunden besser mitteilen, wo sie etwas finden.“ So werde mit einer großen Schrift zum Beispiel auf die Bereiche Backwaren und Tiefkühlartikel hingewiesen. Dies sei das neue Aldikonzept.

Gibt es einen neuen Eingangsbereich?

Der neue Eingangsbereich mit großen Glastüren befindet sich in einem angebauten Bereich. Die Stirnseite des Gebäudes in Richtung Mühlenpark besteht aus einer Glasfassade.

Was bleibt erhalten?

Nicht verändert hat sich der Lager- und Personalbereich.

Gab es Veränderungen beim Lärmschutz?
Marco Miete betont, die Verbesserung des Lärmschutzes sei wichtig. So entstand als seitliche Abgrenzung eine neue Mauer. Der Bereich wird überdacht. Zudem wird es ein Rolltor geben. Miete: „Dies ist natürlich bei einer Anlieferung geschlossen.“

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