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„Die Reise der Pinguine“ - eine neue Expedition

Berlin. Der Oscar-prämierte Film über das ebenso faszinierende wie beschwerliche Dasein der Kaiserpinguine lockte von 2005 an weltweit mehr als 25 Millionen Zuschauer in die Kinos. Nun hat der französische Filmemacher Luc Jacquet erneut unglaubliche Aufnahmen der Tiere aus der Antarktis mitgebracht.

„Die Reise der Pinguine“ - eine neue Expedition

„Die Reise der Pinguine 2“ ist mit weniger Pathos inszeniert. Foto: Vincent Munier/Wild Bunch Germany

Für den Dokumentarfilm „Die Reise der Pinguine“ organisierte Jacquet eine neue Expedition ins ewige Eis. Im Herbst 2015 machte sich das Team auf den Weg und filmte monatelang unter extremen Bedingungen. Auch mit Kameras ausgerüstete Drohnen und Tauchboote wurden eingesetzt. Wieder wird die Geschichte einer Kaiserpinguin-Familie erzählt. Ein schon 40 Jahre altes Männchen kehrt von einem Fischzug an den Ort zurück, an dem es einst selbst schlüpfte. Immer wieder ruft es nach seinem Küken. (Die Reise der Pinguine 2, Frankreich, 85 Minuten, FSK 0, Regie: Luc Jacquet, erzählt von Udo Wachtveitl

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