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In einer Zeitkapsel

Dorfpark Capelle: Grüße an die Zukunft verbuddelt

CAPELLE Die Kinder und Jugendlichen des Jugendrotkreuzes (JRK) Nordkirchen haben sich die Zukunft ausgemalt: Ihre eigene und die ihres Heimatorts. Anschließend griffen sie im Dorfpark Capelle zum Spaten und verbuddelten eine Zeitkapsel – in der Absicht, sie in 20 Jahren wieder auszugraben. Hier gibt's viele Fotos.

Dorfpark Capelle: Grüße an die Zukunft verbuddelt

Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.

Einen eigenen Beitrag zur Umgestaltung des Dorfparks Capelle neben dem Pfarrheim hätten sie leisten wollen, sagt Miriam Wißmann, eine der Gruppenleiter: „Etwas, das auch noch Bestand haben wird, wenn die Kids längst erwachsen sind.“ Daraus sei die Idee entstanden, einen Baum zu pflanzen, einen Ahorn, und in einem bestimmten Abstand davon eine Zeitkapsel zu vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.

Was in die Kapsel sollte, konnten die Kinder und Jugendlichen allein entscheiden: Steckbriefe, ein Stadtplan, eine Zeitung, Bilder, Vorstellungen von der Zukunft und was gerade so im Trend liegt. „Alle haben sich eine Menge Arbeit gemacht“, sagte Miriam Wißmann, „aber die hat sich gelohnt“.

Im Dorfpark Capelle wurde eine Zeitkapsel vergraben

Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.
Am Freitag haben 30 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuz Nordkirchen im Park am Pfarrheim eine Zeitkapsel vergraben, die in 20 Jahren wieder ausgebuddelt werden soll.

Doch bevor die 6- bis 18 Jährigen die Kapsel im Boden versenken konnten, stand harte Arbeit an. Mit Spaten gruben sie Löcher in den Boden und zertrennen mit Werkzeugen Wurzeln, die den Weg in die Tiefe versperrten. „Das Graben hat mir am meisten Spaß gemacht“, sagte der achtjährige René. Neben einem Steckbrief packte er ein Bild von sich mit in das Plastikrohr. „Dann erinnere ich mich in 20 Jahren daran, wie ich heute aussehe.“ 

Genau das stand für die meisten der 30 Kinder und Jugendlichen aus den vier Capeller Jugendrotkreuz-Gruppen im Vordergrund: Erinnerungen schaffen. „Ich hoffe nur, dass wir den Platz auch wiederfinden, wenn wir alles ausgraben wollen“, sagte der achtjährige Mattes.

Ahornbaum als wachsendes Symbol

Doch wie sieht der Capeller Dorfpark wohl in 20 Jahren aus? „Ich hoffe, hier steht ein riesiger Pool“, so die elfjährige Lisa, die die Zeitkapsel im Boden versenkte, bevor das Loch wieder verschlossen wurde. Ein Junge freute sich darauf, dass dann bestimmt alle Autos selbstfahrend sein werden und schadstoffarm. Klar ist zumindest eins: Der Ahornbaum, den die Kinder ebenfalls einpflanzen, soll dann schon gewachsen sein.

„Wir sehen das symbolisch“, sagte Wißmann. Der Baum solle genau so wachsen wie das Jugendrotkreuz in Capelle. Und die Teilnehmer sollen immer wieder zu „ihrem Baum“ zurückkehren können. Das möchte Mattes auch immer wieder tun. „Ich werde hier immer wieder hinkommen und schauen, wie der Baum wächst und wächst.“

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