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Fatih Akin erinnert sich an sein Studium

Hamburg. Auch wenn nicht alles Gold während seines Studiums war, einige wichtige Erkenntnisse hat Filmemacher Fatih Akin an der Kunsthochschule dennoch gewonnen.

Fatih Akin erinnert sich an sein Studium

Fatih Akin bei der Premiere von „Aus dem Nichts“ in Hamburg. Foto: Georg Wendt

Mit zwiespältigen Erinnerungen denkt Filmemacher Fatih Akin (44) an sein Studium zurück. „Vieles an der Uni ging mir auf den Sack, zum Beispiel, dass alles so bürokratisch war“, sagte Akin dem Magazin „Zeit Campus“.

Dennoch habe er an der Hamburger Kunsthochschule auch wertvolle Erfahrungen gesammelt und die Zeit nach der Schule als „große Befreiung“ erlebt. „Ich war wie neu geboren. Ich habe als Student begriffen: Ich bin ein Macher, ich kann zuverlässig liefern. Ich kann Drehbücher schreiben in superkurzer Zeit, ich kann durcharbeiten, ich kann auch mit großen Budgets Filme drehen“, sagte Akin.

Sein neuer Thriller „Aus dem Nichts“, der ins Rennen um den Auslands-Oscar geht, läuft seit dem 23. November in den deutschen Kinos.

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