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Vollsperrung Richtung Emden

Fünf Schwerverletze auf der A31 - Trümmerfeld

COESFELD/GESCHER Nach einem schweren Unfall auf der A31 bei Coesfeld/Gescher sind am späten Sonntagabend fünf Menschen schwer verletzt worden, darunter auch ein Kind. Die Autobahn glich auf einer Länge von 200 Metern einem Trümmerfeld, sogar ein Motorblock wurde herausgerissen. Die A31 war bis zum Morgen Richtung Emden gesperrt.

Fünf Schwerverletze auf der A31 -  Trümmerfeld

Beide Wagen wurden bei dem Unfall komplett zerstört. Die Trümmer flogen bis zu 200 Meter weit.

 

Tragischer Unfall auf der A31

Die Polizei rückte am späten Sonntagabend aus. Die gesamte Autobahn musste gesperrt werden.
Warum der 18-jährige Fahrer die Kontrolle über den Wagen verlor, ist bisher noch nicht klar.
Der Fahrer war in die rechte Leitplanke gerast. Die Fahrzeugteile flogen über die gesamte Fahrbahn.
Insgesamt fünf Menschen wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Ein nachfolgender Fahrer konnte den Unfall nicht rechtzeitig erkennen und fuhr auf die Unfallstelle auf.
Beide am Unfall beteiligte Fahrzeuge wurden vollständig zerstört und auseinandergerissen. Ein Motorblock wurde aus einem Fahrzeug herausgeschleudert.
Der Unfall ereignete sich gegen 21.40 Uhr auf der A31 in Richtung Emden.
Kurs vor der Anschlussstelle Gescher/Coesfeld verlor der 28-Jährige die Kontrolle über den Wagen.
Die Fahrbahn wurde in Richtung Emden komplett gesperrt. Die Arbeiten dauerten bis etwa 5 Uhr morgens.
Die insgesamt fünf Schwerverletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Unter den Verletzten ist auch ein 12-jähriger Junge, der in dem nachfolgenden Auto saß.

Ein 18-jähriger Ochtruper war um 21.40 Uhr mit seinem Ford Fiesta auf der A 31 in Richtung Emden unterwegs, als er kurz vor der Anschlussstelle Gescher/Coesfeld aus noch nicht bekannten Gründen die Kontrolle über seinen Kleinwagen verlor. Der Fiesta schlug in die rechte Leitplanke, schleuderte anschließend über die gesamte Fahrbahn bis in die Mittelschutzplanke und blieb zuletzt quer auf der Fahrbahn stehen.

Hinter dem jungen Ochtruper konnte ein 44-jähriger Passatfahrer aus Ibbenbüren die Unfallstelle nicht rechtzeitig  erkennenn und bremsen. Der Passat, in dem sich noch zwei weitere Erwachsene und ein 12jähriger Junge befanden, prallte mit hoher Geschwindigkeit auf den liegengebliebenen Fiesta.

Alle fünf Menschen wurden bei dem Unfall schwerverletzt und in die beiden Fahrzeuge eingeklemmt. Ersthelfer und Rettungskräften befreiten sie aus den Wracks, die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. "Sie können noch nicht zum Unfallhergang befragt werden", sagte eine Polizeisprecherin am Morgen.

Wrackteile flogen 200 Meter weit

Die Unfallstelle auf der A31 glich einem Trümmerfeld. Beide Fahrzeuge wurden komplett zerstört und auseinandergerissen. Sogar ein Motorblock lag auf der Fahrbahn, die Wrackteile flogen über 200 Meter weit und verteilten sich auf der Fahrbahn. Die Richtungsfahrbahn Emden wurde zur Unfallaufnahme, Beseitigung des Trümmer und Reinigung komplett gesperrt und wurde nach Auskunft der Polizeisprecherin erst gegen 5 Uhr wieder freigegeben.

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