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Taekwondo: WM

Fünf WM-Medaillen

HEEK Mit zwei Gold- und drei Silbermedaillen sind die Sportler der Taekwondo-Abteilung des SV Heek von der WM in den Niederlanden heimgekehrt.

Fünf WM-Medaillen

ie erfolgreichen Starter der Heeker Kampfsportabteilung (v. l.) Paula Gonzales-Hilbert, Nils Söbbing, Sergij Vasin, Jürgen Probst, Rinze Tangenberg, Marcel Mulder, Len Probst, Hanna Wolters

Mit sechs Kampfsportlern, ihren beiden Trainern Rinze Tangenberg und Jürgen Probst sowie Schiedsrichter Tony Schäffer sind die Heeker  zur dreitägigen WM des internationalen Taekwondo-Verbands in die Niederlande gereist. Insgesamt 35 Nationen waren bei den verschiedenen Wettbewerben der Welttitelkämpfe in der Stadt Barneveld vertreten.

„Für uns ist es bei dieser WM mit fünf Medaillen und davon zweimal Gold sehr gut gelaufen“, sagte Sergej Vasin im Gespräch mit der Redaktion. „Darauf können wir als kleine Gruppe des SV Heek stolz sein.“

Der 37-Jährige traf im Finale beim Sparring (Kampf) auf seinen Vereinskameraden Marcel Mulder und musste sich knapp geschlagen geben. „Das war fast wie ein Heimspiel, wir trainieren ja ständig zusammen und kennen uns gut“, sagte Vasin. „Jeder Sportler im Finale hofft natürlich auf den Gewinn der Goldmedaille, Marcel Mulder war an diesem Tag einfach besser, ich bin daher mit Rang zwei zufrieden.“

Die ersehnte Goldmedaille holte sich der Heeker Taekwondo-Kämpfer dann in seinem zweiten Wettbewerb, dem Formlauf. Dabei werden von der internationalen Jury die exakten Ausführungen von vorgegebenen Übungen bewertet. Hier trat der Heeker im Endkampf gegen einen Sportler aus Belgien an und gewann Gold.

Zweimal Silber

Zum Mannschaftswettkampf konnte der SV Heek nicht antreten, weil sich ein Starter kurzfristig vor dem Start verletzt hatte. Es gab aber noch zwei Silbermedaillen im Nachwuchsbereich für die Heeker Mannschaft. Die 13-jährige Hanna Wolters schaffte es im Sparring bis ins Finale und musste sich mit Rang zwei und Silber zufriedengeben. Auch die elfjährige Paula Gonzales-Hilbert erkämpfte sich im Sparring Silber.

Len Probst (neun Jahre) und der zehnjährige Nils Söbbing schafften es dagegen nicht bis in die Endrunde, sie belegten die Ränge sieben und acht.

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