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Große Schäden nach Sturm in Griechenland - keine Entwarnung

Athen.

Der seit Tagen am Mittelmeer tobende Sturm hat in Griechenland nach offiziellen Angaben Schäden in Milliardenhöhe angerichtet. Wie der staatliche Rundfunk berichtete, wurden ganze Abschnitte der Küstenstraße im Westen Athens in Richtung der Hafenstadt Korinth weggespült. Meteorologen sprachen von einem „Medicane“, einem Mediterranen Hurrikan. Es sei weiterhin mit schweren Regenfällen und Überschwemmungen zu rechnen, warnte der Zivilschutz in Griechenland. Gestern waren bei den schweren Unwettern und Überflutungen 15 Menschen ums Leben gekommen.

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