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„Großer Test“ für Celtic Glasgow gegen den FC Bayern

München. Schottlands Fußball-Meister Celtic Glasgow will im Champions-League-Spiel beim FC Bayern München mutig auftreten.

„Großer Test“ für Celtic Glasgow gegen den FC Bayern

Brendan Rodgers ist der Trainer von Celtic Glasgow. Foto: Angelika Warmuth

„Wir werden nicht ehrfürchtig sein“, versicherte Trainer Brendan Rodgers in der Münchner Fußball-Arena. „Es ist ein großer Test für uns, aber wir hoffen auf ein gutes Ergebnis“, erklärte der 44-Jährige vor dem Gruppenspiel am Mittwoch (20.45 Uhr) bei den mit drei Zählern punktgleichen Bayern.

Celtic muss in der Abwehr einen Ausfall verkraften. Innenverteidiger Jozo Simunovic kann wegen einer Muskelverletzung nicht auflaufen. „Wir haben trotzdem die nötigen Spieler in der Abwehr“, sagte Rodgers. Für ihn zählen die Bayern trotz des jüngsten 0:3 gegen Paris Saint-Germain zu den Favoriten auf den Titelgewinn in der Königsklasse.

„Der Trainerwechsel hat einen positiven Effekt auf die Mannschaft“, sagte Rodgers zum Wechsel von Carlo Ancelotti zu Jupp Heynckes. Beim 5:0 gegen den SC Freiburg hätte der deutsche Rekordmeister „auf einem anderen Level gespielt“, urteilte Rodgers.

Nach dem 3:0 im Auswärtsspiel gegen den RSC Anderlecht trauen sich die Celtic-Profis auch in München eine Überraschung zu. „Wir müssen an uns glauben“, forderte Scott Sinclair bei der Pressekonferenz in der Münchner Arena. Der 28 Jahre alte Engländer kennt besonders Arjen Robben aus der gemeinsamen Zeit beim FC Chelsea gut. „Er ist ein Weltklassespieler. Er ist einer der Spieler, die wir bei Bayern stoppen müssen“, sagte Sinclair: „Wir dürfen keine Angst haben.“

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