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Hedgefonds Elliott steigt bei Uniper ein

Düsseldorf. Der aktivistische Investor Paul Singer mischt sich in den Übernahmekampf um den Kraftwerksbetreiber Uniper ein. Wie aus einer Stimmrechtsmitteilung am Dienstag hervorgeht, hat sich der umstrittene Milliardär mit seinem Hedgefonds Elliott Ende November Zugriff auf 5,32 Prozent der Anteile gesichert. Zuvor hatte das „Manager Magazin“ über den Einstieg berichtet. Die Aktie kletterte daraufhin in neue Rekordhöhen.

Hedgefonds Elliott steigt bei Uniper ein

Das Logo von Uniper als Schild in der Konzernzentrale. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Singer und Elliott sind bekannt dafür, sich bei Übernahmekandidaten einzukaufen, um einen besseren Preis herauszuschlagen, wie etwa zuletzt beim Pharmahersteller Stada.

Eigentlich will der finnische Versorger Fortum Uniper übernehmen und hat sich im Grundsatz bereits mit Großaktionär Eon auf den Kauf von dessen 47-Prozent-Beteiligung geeinigt. Uniper selbst lehnt das Angebot sowohl aus finanziellen als auch aus strategischen Gründen ab.

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