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„In aller Freundschaft“: ab ins Web

Berlin. Die beliebte ARD-Krankenhaussoap gibt es ab Dezember auch als Webserie. Im Mittelpunkt steht der neue Nachtpförtner der Klinik, Tom Fichte (Bastian Reiber).

„In aller Freundschaft“: ab ins Web

Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig kommt blutverschmiert in die Sachsenklinik und trifft auf Tom Fichte (Bastian Reiber. Foto: MDR

Die ARD-Krankenhaussoap „In aller Freundschaft“ zieht es jetzt ins Internet. Am 12. Dezember werden täglich die ersten fünf Folgen einer insgesamt zehnteiligen Webserie ins Netz gestellt, teilte der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) am Montag mit. Vom 19. Dezember an gibt es die zweiten fünf Episoden zu sehen.

Zentrales Thema der zehn Folgen à drei Minuten ist laut MDR: Was beflügelt die Fantasie der Zuschauer mehr als die Frage, was die „In aller Freundschaft“-Familie macht, wenn es Nacht wird in der Sachsenklinik, die Lichter ausgehen und die eigentliche Arbeit getan ist? Im Mittelpunkt steht der neue Nachtpförtner der Klinik, Tom Fichte (Bastian Reiber), der auf genug Zeit hofft, um die Übertragungen seines Lieblings-Fußballvereins zu verfolgen.

Dazu kommt er aber nicht. Denn es wird turbulent, wenn Schwester Arzu (Arzu Bazman) mit einem chinesischen Kung-Fu-Meister ihre Bodenturnerinnen-Erfahrungen auffrischt, Frau Dr. Globisch (Andrea Kathrin Loewig) blutverschmiert durch die Nacht eilt oder Tangoklänge durch die Klinik schwirren.

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