Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Auf der Sommerrodelbahn

Junge verliert Teil des Beins bei Unfall im Fort Fun

BESTWIG Schrecklicher Unfall auf der Sommer-Rodelbahn im Freizeitpark Fort Fun in Bestwig: Kreisel, Jumps und jede Menge Kurven sollen dort eigentlich für Fahrspaß sorgen. Doch am Samstagnachmittag kommt es zu einem dramatischen Unfall. Ein Junge verliert einen Teil des Beins.

Junge verliert Teil des Beins bei Unfall im Fort Fun

Auf der Sommerrodelbahn des Parks Fort Fun ist einem Jungen am Samstag während der Fahrt ein Teil seines Beines abgetrennt worden.

Schockierender Unfall im Freizeitpark: Auf einer Sommerrodelbahn im Sauerland ist einem Jungen während der Fahrt ein Teil seines Beines abgetrennt worden. Ein Fuß des Zwölfjährigen sei am Samstag aus noch ungeklärten Gründen zwischen den Schlitten und die Schienen der Rodelbahn geraten, teilte der Betreiber des  Freizeitparks Fort Fun  Abenteuerland in Bestwig auf seiner Homepage mit. Das Bein sei in der Mitte des Unterschenkels abgetrennt worden. 

Junge mit Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

Mitarbeiter des Parks seien umgehend am Ort gewesen und hätten sofort ein im Park tätiges DRK-Team sowie den Notarzt verständigt, so dass in kürzester Zeit Hilfeleistungen erfolgten, schrieb der Betreiber weiter. Das Kind sei per Hubschrauber in eine Klinik nach Gelsenkirchen geflogen worden. Über den aktuellen Zustand des Jungen lagen dem Park am Sonntag noch keine weiteren Informationen vor.

„Das Team des Freizeitparks Fort Fun Abenteuerland ist sehr betroffen“, erklärte der Betreiber. In Gedanken sei man bei dem Kind und seinen Eltern. Wie alle Fahrgeschäfte des Parks unterliege die Rodelbahn Trapper Slider strengen Sicherheitsauflagen und werde durch den TÜV regelmäßig kontrolliert. Die Rodelbahn bleibe nach dem tragischen Unfall von Samstag vorerst geschlossen.

Die Ermittlungen zu dem Unfall dauerten an, teilte am Sonntag die Leitstelle der Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreis mit. 

von dpa

Anzeige
Anzeige