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Regenreicher November: Kaum Sonnenschein in Ostwestfalen

Offenbach/Bielefeld. Im November hat es in Deutschland deutlich mehr geregnet als üblich und die Sonne hat sich nur wenig gezeigt. Letzteres gilt insbesondere für die Regionen Ostwestfalen und Südniedersachen mit nur 22 Sonnenstunden, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Übersicht des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hervorgeht. Die Sonnenscheindauer betrug bundesweit und in Nordrhein-Westfalen insgesamt etwa 40 Stunden. Das sind 14 beziehungsweise 13 Stunden weniger als im langjährigen Mittel.

Der November 2017 lag mit einer durchschnittlichen Temperatur von 5,1 Grad um mehr als ein Grad über dem Soll der international geltenden Referenzperiode (1961 bis 1990). Auch in NRW war es zu warm mit einem Wert von 5,9 Grad im Schnitt. Das sind 0,8 Grad mehr als sonst.

Beim Regen übertraf der November bundesweit mit rund 85 Litern pro Quadratmeter den üblichen Vergleichswert (66 Liter) deutlich um 25 Prozent. Auch in NRW regnete es im Schnitt so viel. Allerdings liegt hier das langjährige Soll höher - bei 78 Litern pro Quadratmetern.

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