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Regisseur Bryan Singer bestreitet Vergewaltigungsvorwürfe

Los Angeles.

„X-Men“-Regisseur Bryan Singer geht gegen die Klage eines Mannes vor, der behauptet, als 17-Jähriger von ihm vergewaltigt worden zu sein. Das sagte ein Sprecher mehreren US-Medien. Der Kläger gibt in den Gerichtsdokumenten an, Singer habe ihn 2003 während einer Jachtparty gegen seinen Willen zum Sex gezwungen. Vor drei Jahren gab es ähnliche Vorwürfe gegen den Filmemacher. Ein Mann zog später seine Zivilklage zurück, in einem anderen Fall lehnten Richter ein Verfahren ab.

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