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Reifen nach dem Wechsel richtig einlagern

Köln. Für Autofahrer steht im Herbst wieder der Reifenwechsel an. Wer die Sommerreifen nicht bei einer Werkstatt deponiert, sollte für die Lagerung im Haus etwas Platz schaffen. Doch wie sind sie dort am besten untergebracht?

Reifen nach dem Wechsel richtig einlagern

Im Handel und in der Werkstatt werden die Autoreifen meist in Regalen aufbewahrt. Das ist auch für die Lagerung zu Hause eine gute Wahl. Foto: Arno Burgi

Dunkel, kühl und trocken - so mögen es die Sommerräder in der Winterpause am liebsten. Egal, ob die Autofahrer sie komplett mit Rädern oder nur die Reifen einlagern.

„In der Regel ist das im Keller besser gewährleistet als in der Garage“, sagt Hans-Ulrich Sander vom Tüv Rheinland. „Aber das kommt immer auf die individuellen Zustände und Möglichkeiten an.“ Die Räder und Reifen sollten nicht mit Kraftstoffen oder Ölen in Verbindung kommen. Kompletträder können in der Winterpause flach liegen oder hängen „Dazu kann man entsprechende Regale, einen Felgenbaum oder eine an die Wand montierte Aufhängevorrichtung nutzen.“

Sie einfach übereinander zu stapeln, gehe auch, sei aber die schlechteste Variante. „Die Belüftung ist dann nicht so gut, sollte es doch einmal feucht werden.“ Von den Felgen abmontierte Reifen sollten allerdings immer stehen. Vor dem Einlagern ist es ratsam, die Räder zu putzen. Etwa mit einem Hochdruckreiniger mit mindestens 50 bis 80 Zentimeter Entfernung oder einfach mit Bürste und Wassereimer.

„Für die Felgen gibt es spezielle Reiniger, die man vorab aufsprüht, damit sich der Bremsstaub löst“, sagt Sander. Das ist wichtig, damit sich Dreck und Bremsstaub nicht über den Winter festsetzen. Dabei aber unbedingt die Anwendungshinweise auf der Flasche beachten. Denn die Mittel wirken unter Umständen aggressiv.

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