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Rosamund Pike als Kriegs-Journalistin

Los Angeles. Ein tragisches Schicksal. Die US-Journalistin Marie Colvin starb 2012 in Syrien. Jetzt wird ihr Leben verfilmt.

Rosamund Pike als Kriegs-Journalistin

Die britische Schauspielerin Rosamund Pike 2016 beim London Film Festival. Foto: Will Oliver

Die britische Schauspielerin Rosamund Pike (38, „Gone Girl - Das perfekte Opfer“) wird in dem Filmdrama „A Private War“ die in Syrien getötete US-Journalistin Marie Colvin porträtieren. Wie „Deadline.com“ berichtet, ist der dreifache Oscar-Preisträger Robert Richardson als Kameramann an Bord. Er gewann Kamera-Oscars für „JFK“, „The Aviator“ und „Hugo Cabret“ und holte weitere sechs Nominierungen, darunter für „Inglourious Basterds“ und „Django Unchained“.

In dem Film unter der Regie von Matthew Heineman („Cartel Land“) spielt auch Jamie Dornan in der Rolle eines Fotografen mit. Die Dreharbeiten sollen noch in diesem Monat in Jordanien beginnen. Colvin, eine erfahrene Kriegs- und Krisenreporterin, wurde 2012 als Korrespondentin der britischen „Sunday Times“ bei Angriffen auf die zentralsyrische Stadt Homs getötet.

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