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Schumacher: Beim 1. FC Köln „nicht alles im grünen Bereich“

Köln. Beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln ist nach dem überzeugenden Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals laut Vizepräsident Toni Schumacher noch längst „nicht alles im grünen Bereich“. Das sagte der ehemalige Torhüter in einem Interview der „Aachener Zeitung“ und der „Aachener Nachrichten“ (Samstag-Ausgaben). Man habe zwar insgesamt nicht erwartet, wie in der Vorsaison wieder um Platz fünf mitspielen zu können. „Aber dass wir mit der bis auf einen einzigen Spieler selben Mannschaft nur zwei Punkte aus neun Spielen holen, damit konnte man nicht rechnen“, sagte Schumacher.

Trainer Peter Stöger habe beim Tabellenletzten trotz der sportlichen Krise enorme Vorzüge, dazu gehöre seine Widerstandsfähigkeit in Drucksituationen, so Schumacher. Zwischen dem Trainer und der Mannschaft stimme alles. Das habe man beim 3:1 in der zweiten Pokalrunde bei Hertha BSC in Berlin am Mittwoch gesehen. Am Samstag (15.30 Uhr) tritt Köln zum Derby bei Bayer Leverkusen an.

Darüber hinaus bestritt der 63-jährige Schumacher, dass der ehemalige Manager Jörg Schmadtke eine Trennung von Trainer Stöger geplant habe. Im Vorstand des Clubs sei die Alternative Schmadtke oder Stöger ebenso nie ein Thema gewesen.

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