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Schweizer Bundesgericht verurteilt BMW zu Millionenstrafe

Lausanne.

Der Autokonzern BMW muss der Schweiz eine Millionenbuße wegen Wettbewerbsbeeinträchtigung zahlen. Das Bundesgericht in Lausanne wies in seinem Urteil eine Beschwerde gegen den Bescheid einer früheren Instanz ab. BMW muss damit umgerechnet etwa 136 Mio Euro zahlen. Der Fall schwelte seit 2010, als die Wettbewerbskommission eine Untersuchung eröffnete: Es ging darum, dass BMW europäischen Händlern jahrelang untersagt hatte, Neuwagen in die Schweiz zu verkaufen. Kunden hatten bei Schweizer BMW-Händlern bis zu einem Viertel mehr für ihre Autos gezahlt.

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