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Seehofer will sich erst nach Jamaika-Sondierung äußern

Berlin.

CSU-Chef Horst Seehofer will sich trotz der Forderung der Jungen Union nach einem personellen Neuanfang nicht unter Zeitdruck setzen lassen. Die CSU-Führung unter Beteiligung des JU-Vorsitzenden habe entschieden, dass während der Jamaika-Sondierungen keine Personaldebatten geführt werden, sagte Seehofer in Berlin. Er halte sich daran. Die bayerische Junge Union hatte sich zuvor offen gegen Seehofer gestellt: Ein entsprechender Antrag mit Blick auf die Landtagswahl im Herbst 2018 wurde auf der Landesversammlung des CSU-Nachwuchses mit großer Mehrheit angenommen.

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