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Slow Leaves mit entspannter Songwriter-Nostalgie

Berlin. Eine Platte zum Relaxen: Der Kanadier Grant Davison changiert gekonnt zwischen Pop und Folk.

Slow Leaves mit entspannter Songwriter-Nostalgie

Herbstgedanken: Grant Davidson aka Slow Leaves. Foto: Label

Die Popmusik erfindet er nun wirklich nicht neu, dieser Grant Davidson, der seit einigen Jahren unter dem Bandnamen Slow Leaves seine Alben veröffentlicht. Aber der Kanadier hat eine schöne, kraftvolle, leicht wehmütig klingende Stimme, ein Faible für die 70er Jahre und akustische Gitarren, und so kann man gegen die zehn Songs, die er auf seinem Album „Enough About Me“ (Make My Day Records) versammelt hat, absolut nichts einwenden.

Da hört man einfach gerne hin, und Davidson hat Unterstützung von Kollegen, die in kanadischen Bands wie den tollen Weakerthans oder coolen Kollektiv Broken Social Scene (da war Leslie Feist auch mal dabei) spielen. Musikalisch ist das auf jeden Fall eine runde Sache. Da gibt es schönes Finger-Picking wie auf „Love and Honesty and Kindness“, auch der Song „Slow Leaves“ überzeugt quasi als programmatische Aussage: So schön fallen die Blätter selten in den Gefilden zwischen Pop und Folk.

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