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Strom sparen durch geringe Waschtemperaturen

Berlin. Eine Waschmaschine kann zum wahren Stromfresser werden. Muss sie aber nicht. Verbraucher können bei modernen Geräten niedrigere Temperaturen wählen, ohne dass die Kleidung an Sauberkeit einbüßt.

Strom sparen durch geringe Waschtemperaturen

Wer Strom sparen möchte, sollte bei der Wäsche niedrige Temperaturen wählen. Bei modernen Geräten wird die Kleidung trotzdem sauber. Foto: Florian Schuh

Wer Strom sparen möchte, sollte seine Kleidung bei geringeren Wassertemperaturen in der Maschine reinigen. Die fortschrittliche Technik und auch die besseren Waschmittel ermöglichen inzwischen eine Absenkung.

Auf 40 statt 60 Grad, 30 statt 40 und bei leicht verschmutzten Kleidungsstücken sogar teils 20 Grad abzusenken, hat keine Nachteile, erläutert die Initiative Hausgeräte+ in Berlin. Auch Bettwäsche und Handtücher müssten nicht mehr bei 90 Grad gewaschen werden. Dadurch lässt sich sparen: Laut der Initiative benötigt ein Waschgang bei 90 Grad etwa die doppelte Energiemenge einer Wäsche bei 60 Grad.

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