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Studenten zieht es in Nachbar-Bundesländer

Bad Ems. Immer mehr Studenten aus Rheinland-Pfalz hält es nicht in der Heimat. Die Zahl der heimischen Studenten, die in einem anderen Bundesland studierten, sei im Wintersemester 2016/17 im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozent auf 64 500 Menschen gestiegen, teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch in Bad Ems mit. Besonders gefragt waren Hochschulen in den angrenzenden Ländern Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen. Ursache dafür ist laut Mitteilung unter anderem der Wegfall der Studiengebühren und die hohe Attraktivität einzelner Hochschulen in anderen Bundesländern.

Studenten zieht es in Nachbar-Bundesländer

Studenten verfolgen eine Vorlesung. Foto: Oliver Berg/Archiv

Umgekehrt zog es rund 58 000 junge Erwachsene, die ihr Abitur in einem anderen Bundesland erworben hatten, zum Studium nach Rheinland-Pfalz. Es ist das dritte Jahr in Folge, dass mehr Abiturienten zum Studium aus Rheinland-Pfalz wegziehen als sich Studierende aus anderen Bundesländern dort niederlassen.  

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