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Fußball-Westfalenliga: Heimspiel gegen SC Roland

SuS peilt vierten Sieg in Serie an

STADTLOHN Auf heimischem Kunstrasen erwarten die Stadtlohner den SC Roland. Beide Kontrahenten weisen in dieser Saison einige Parallelen auf.

SuS peilt vierten Sieg in Serie an

Mario Worms (r.) will mit dem SuS die Siegesserie fortsetzen. Foto: Sascha Keirat

Im vorletzten Spiel des Jahres hofft der SuS Stadtlohn, seine jüngste Serie weiter auszubauen. Vor der Spielpause fuhr der SuS drei Siege am Stück ein – und will am Sonntag den nächsten Erfolg gegen den SC Roland.

Beide Teams sind im Sommer aus der Oberliga abgestiegen und blicken auf einen ganz ähnlichen Saisonverlauf: Starker Start, dann eine Durststrecke und zum Ende der Hinserie wieder gute Resultate. Die Gäste aus dem Beckumer Vorort besiegten zuletzt Spitzenreiter FC Gievenbeck (1:0) – das war zuvor nur dem SuS gelungen.

„Schwer, aber interessant“

Die Stadtlohner hatten in den vergangenen Jahren so ihre Probleme mit dem SC Roland und holten aus den letzten fünf Vergleichen nur zwei Punkte. Einen davon im Hinspiel, das nach Stadtlohner 2:0-Führung noch 2:2 endete. SuS-Trainer Rob Reekers war am ersten Spieltag noch nicht mit von der Partie „Ich habe aber gehört, dass Roland wohl einen Tick stärker war. Deshalb erwarte ich jetzt ein schweres, aber sehr interessantes Spiel.“

Seine Elf kann mit viel Selbstvertrauen in die Begegnung gehen. Vor allem, weil sie auf dem Kunstrasen im VR-Bank Sportpark in dieser Saison jedes ihrer vier Spiele gewonnen hat. Zuletzt gelang ein 3:1-Sieg gegen den TuS Hiltrup. In der Partie zog sich SuS-Kapitän Niklas Hilgemann einen Bruch der Speiche zu. Zuletzt in starker Form, dürfte Hilgemanns Ausfall schwer zu verkraften sein. „Nicht nur als Spieler, sondern auch als Vorbild wird er uns fehlen“, sagt Reekers.

Doch dem Trainer stehen ansonsten alle Mann zur Verfügung, sodass er nicht von der taktischen Marschroute der vergangenen Wochen abweichen will. „Wir wollen das Tempo hoch halten, die Räume machen und dem Gegner keine Luft lassen. Dafür werden wir wieder hohe Laufbereitschaft zeigen müssen.“

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