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TÜV: Mängelquote bei Hauptuntersuchung von Autos sinkt

Köln. Die Mängelquote bei der Hauptuntersuchung von Autos ist in Nordrhein-Westfalen leicht gesunken. Von zehn Wagen hätten in diesem Jahr acht auf Anhieb die Prüfplakette erhalten, teilte die Gesellschaft am Mittwoch in Köln mit. Zwar liege die Quote bei gebrauchten Autos in NRW etwas über dem Bundesdurchschnitt, gegenüber dem Vorjahr sei der Anteil der Wagen mit erheblichen Mängeln aber von 21,6 auf 20,5 Prozent gesunken. Die häufigsten Defekte waren den Angaben zufolge Probleme bei Beleuchtung und Auspuff sowie bei Bremsen, Achsen und Reifen.

TÜV: Mängelquote bei Hauptuntersuchung von Autos sinkt

Das Logo des TÜV Rheinland in einem Prüflabor der TÜV Rheinland LGA Products. Foto: Arno Burgi/Archiv

Besonders auffällig seien Fahrzeuge, bei denen der Termin zur Hauptuntersuchung um mehr als zwei Monate überschritten wurde. Diese wiesen überdurchschnittlich viele Mängel auf. Insbesondere bei älteren Fahrzeugen werde bei der Wartung und Instandhaltung gespart, da sich der Aufwand finanziell oft nicht mehr rechne. „Der Aufschub von Reparaturen oder das Nichtreparieren von Mängeln ist sehr riskant“, betonte Matthias Schubert vom TÜV-Rheinland.

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