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Handball-Bezirksliga

Topspiel für den TV Vreden

VREDEN Mit der Warendorfer SU empfängt Tabellenführer TV Vreden einen starken Gegner. Was genau die Vredener erwartet, wissen sie allerdings nicht.

Topspiel für den TV Vreden

Lukas Rosing (r.) bestreitet mit dem TV Vreden das erste Spitzenspiel der Saison.

Ein erstes Spitzenspiel steht am Samstagabend für den TV Vreden an. Der Bezirksliga-Spitzenreiter empfängt ab 19.45 Uhr in der Hamalandhalle (Up de Bookholt) mit der Warendorfer SU einen der Mitfavoriten im Titelrennen der Bezirksliga. Als einziges verlustpunktfreies Team gehen die Vredener mit ganz breiter Brust in das Duell mit einem unbekannten Gast. „Seit ich hier Trainer bin, haben wir, glaube ich, noch nie gegen Warendorf gespielt“, sagt TV-Coach Frank Steinkamp. Er hat sich aber über den Gegner schlau gemacht und herausgefunden, „dass die Warendorfer eine sehr gute Deckung spielen, oft auch in einer 4:2-Formation“. Passende Gegenmittel haben die Vredener im Training einstudiert.

Eigenes Spiel aufzwingen

Doch in erster Linie wollen sie dem Gegner ihr eigenes Spiel aufzwingen. Das gelang in den bisherigen vier Partien schon sehr ordentlich: Die Vredener haben die volle Punktausbeute geholt und zuletzt in Gremmendorf (31:19) und zuvor gegen Borghorst (36:16) sehr deutliche Siege eingefahren. Die Warendorfer dürften sich allerdings als härtere Nuss erweisen. Nach vier Begegnungen sind auch sie ungeschlagen, mussten zuletzt aber zweimal die Punkte teilen. Am vergangenen Sonntag hieß es 25:25 gegen Eintracht Hiltrup, im Nachholspiel unter der Woche 21:21 bei der HSG Hohne/Lengerich. „In Lengerich muss man erst mal einen Punkt holen“, sagt Steinkamp.

Christian Buning fehlt

Dennoch sieht er gute Chancen dafür, dass seine Sieben auch nach diesem Spieltag an der Tabellenspitze bleiben wird. Getrübt wird der Optimismus etwas durch den Ausfall von Leistungsträger Christian Buning. „Er wird uns vor allem im Angriff fehlen“, so Steinkamp. Den Ausfall müsse der TV im Kollektiv kompensieren. Ebenfalls nicht dabei sein kann Marco Levers, fraglich noch der Einsatz von Tobias Resing. Zurück im Kader sind Christoph Maschmeier und Daniel Ostendorf.

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