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US-Kritiker küren „Lady Bird“ zum besten Film

Los Angeles/New York. Der US-Filmverband hat Greta Gerwig gerade mit dem Regie-Preis bedacht. Jetzt hat auch der New Yorker Filmkritiker-Verband das Regie-Debüt der Schauspielerin ausgezeichnet.

US-Kritiker küren „Lady Bird“ zum besten Film

Greta Gerwig hat ihre Oscar-Chancen erhöht. Foto: Evan Agostini/Invision

Die Drama-Komödie „Lady Bird“ hat in den USA weitere Auszeichnungen erhalten und damit ihre Chancen im laufenden Trophäen-Wettbewerb ausgebaut.

Der New Yorker Filmkritiker-Verband (New York Film Critics Circle) wählte das Solo-Regiedebüt der US-Schauspielerin Greta Gerwig (34, „Jahrhundertfrauen“) zum besten Film des Jahres. Zudem wurde Saoirse Ronan (23) für ihre Rolle als rebellische Schülerin in „Lady Bird“ zur besten Schauspielerin gekürt. Die von Kritikern hoch gelobte Coming-of-Age-Geschichte (dt. Kinostart im April 2018) hat schon mehrere Festival-Preise und Nominierungen eingesteckt.

Den Haupdarstellerpreis holte der US-Schauspieler Timothée Chalamet (21) für „Call Me By Your Name“ über die Liebesaffäre eines 17- und eines 24-Jährigen in den 80er Jahren in Italien. US-Regisseur Sean Baker wurde für den Indie-Film „The Florida Project“ als bester Filmemacher ausgezeichnet, zudem wurde auch Nebendarsteller Willem Dafoe geehrt.

Die Trophäen des 1935 gegründeten Kritikerverbands NYFCC zählenzu den ersten der vielen Filmpreis-Verleihungen in den kommenden Monaten, die Anfang März von der Oscar-Gala gekrönt werden. Mitte Dezember geben die Golden-Globe Verleiher die Nominierungen für ihre Show im Januar bekannt.

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