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Wildschweine verwüsten Gärten und Felder

Köln. Wildschweine sorgen zurzeit bei Bauern und Privatleuten in Nordrhein-Westfalen für Ärger. Auf der Suche nach Futter kommen die Tiere nachts aus angrenzenden Wäldern und verwüsten Gärten und Felder. Der Wildschweinbestand hat nach Angaben des Rheinischen Landwirtschafts-Verbands in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Gründe seien vor allem die milden Winter und ein gutes Nahrungsangebot.

Wildschweine verwüsten Gärten und Felder

Ein Wildschwein in einem Waldgebiet. Foto: Gregor Fischer/Archiv

Eine intensivere Jagd soll helfen, die Zahl der Wildschweine in NRW zu reduzieren. Dafür hat das Land kürzlich die Schonzeit aufgehoben und Anreize für Jäger geschaffen. Hintergrund dieser Maßnahmen ist allerdings vor allem die Sorge der Behörden, dass die Afrikanische Schweinepest über Wildschweine nach Deutschland eingeschleppt werden könnte.

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