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Wohnung von AfD-Landeschef wegen Betrugsvorwürfen durchsucht

Lüneburg.

Die Staatsanwaltschaft Lüneburg hat die Wohnung des niedersächsischen AfD-Landesvorsitzenden Paul Hampel durchsucht. Im Zuge des Ermittlungsverfahrens wegen eines Anfangsverdachts des Betrugs seien die Einsatzkräfte auch in der Landesgeschäftsstelle der AfD in Lüneburg gewesen, teilte die Behörde mit. Hintergrund sei ein Ermittlungsverfahren nach einer Anzeige vom April dieses Jahres. Nähere Angaben zu den Tatvorwürfen wollte die Staatsanwaltschaft nicht machen. Nach „Welt“-Informationen steht Hampel unter Verdacht, Parteivermögen für private Zwecke abgezweigt zu haben.

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