Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Bogenschießen

Zwei Mal Gold für Heek

HEEK Ganz im Zeichen des Bogensports stand die Gemeinde Heek am Wochenende. Die Bogensportschule Richard Gausling hatte als Ausrichter der Deutschen Meisterschaft Feld und Wald des Bogensportverbands an den zwei Wettkampftagen mehr als 160 Schützen aus ganz Deutschland zu Gast auf dem Wettkampfgelände um den Bültsee. Und am Ende gingen auch zwei Goldmedaillen an Heeker Bogensportler.

Zwei Mal Gold für Heek

Die Bogenschützen gingen an beiden Tagen die Wettkämpfe in Gruppen zu jeweils vier Schützen an.

Rupert Josef Wanschura gewann die Waldmeisterschaft in der Altersklasse (AK) U14 mit 374 Ringen und in der AK U20 setzte sich Nico Springer (beide Bogenschule Gausling) mit 367 Ringen durch.

„So einen Wettbewerb um die Deutsche Meisterschaft richtet man nur einmal in seinem Leben aus“, sagte Organisator Richard Gausling. „Wir freuen uns, dass wir im Rahmen des 25-jährigen Verbandsjubiläums des NRW-Verbands den Zuschlag erhalten haben.“

Schon vor zwei Jahre hatte der 53-jährige Inhaber der örtlichen Bogensportschule bei der Gemeinde angefragt, ob sie eine DM in Heek mit unterstützen würde. Nach der Zusage hatte sich Gausling beworben und im Vorjahr die Zusage erhalten. In den vergangenen Monaten hatten Gausling und seine fleißigen Helfer alle Hände voll zu tun, um die Wettkämpfe zu organisieren.

„Wir sind sehr froh, dass der RV Heek-Nienborg und der Angelverein Heek uns die Nutzung ihres Geländes gestattet haben“, so Gausling weiter. „So konnten wir mit Start und Ziel an der Reithalle einen sechs Kilometer langen Rundkurs mit den Zielscheiben aufbauen.“

Feld- und Waldrunde

An den zwei Wettkampftagen waren die Bedingungen für die jeweils mehr als 160 Teilnehmer ideal. Bei der Feldrunde schossen die Bogenschützen auf 24 Scheiben unterschiedlicher Größe und Entfernung, die im Gelände aufgebaut waren. Pro Scheibe hatte jeder Starter drei Schuss, die Ergebnisse wurden addiert. Die Teilnehmer machten in Gruppen zu vier Schützen ihre Runde durch den Parcours.

Bei der Waldrunde wurden die Zielscheiben durch Tierbilder ersetzt. Zu absolvieren war ein Parcours mit 28 Scheiben, die im Gelände mit unbekannten Entfernungen aufgebaut waren. In die Wertung kam jeweils der erste Treffer.  

Anzeige
Anzeige