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Schalker Vereinsgelände

Interaktives Foto: So soll die Zukunft aussehen

GELSENKIRCHEN Insgesamt 95 Millionen Euro nimmt der FC Schalke 04 in die Hand, um sein Vereinsgelände zu modernisieren. Der Fußball-Bundesligist will wettbewerbsfähig bleiben - doch Verzögerungen drohen. Wir zeigen in einem interaktiven Foto, was sich in den nächsten Jahren auf dem Vereinsgelände alles ändern wird.

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Warum sind diese Veränderungen aus Schalker Sicht notwendig?

Die Königsblauen wollen wettbewerbsfähig bleiben. Andere Vereine wie Hoffenheim, Hannover oder Bayern München haben Nachwuchszentren gebaut und sich zu ernst zu nehmenden Konkurrenten beim Werben um die besten Talente entwickelt. Demgegenüber sind die Arbeitsbedingungen auf Schalke laut Manager Christian Heidel längst nicht mehr zeitgemäß. „15 Jahre ist nicht mehr viel gemacht worden. Das ist gar keine Kritik an einzelnen Personen, der Verein hatte andere Prioritäten gesetzt“, so der 54-Jährige und warnte: „Wenn wir das jetzt nicht machen, werden wir mittelfristig in der Spitze nicht mehr konkurrenzfähig sein.“

Allein schon dadurch, dass künftig alle Mannschaften auf dem Vereinsgelände ihr Zuhause haben, verspricht sich Schalke eine noch höhere Identifikation. Gleichzeitig fällt der hohe logistische Aufwand durch das Ausweichen auf andere Plätze weg, wie es in den vergangenen Jahren notgedrungen praktiziert werden musste. Hinzu kommt, dass die Plätze auf Schalke eine höhere Qualität als zum Beispiel in den Ausweichstadien in Bottrop oder Gelsenkirchen-Ückendorf haben werden.

 

Wie viel Geld nimmt Schalke in die Hand?

Das Investitionsvolumen für den ersten Bauabschnitt beträgt rund 25 Millionen Euro, für den zweiten Teil sind rund 70 Millionen Euro veranschlagt. Dieser beinhaltet den Ausbau des Parkhauses, den Bau des „Tor auf Schalke“ und einen Neubau der Geschäftsstelle. Aktuell gibt es noch sechs verschiedene Bürokomplexe, die über das Vereinsgelände verteilt sind. Um das alles zu finanzieren, werden Kredite aufgenommen.

 

Bis wann sollen die Arbeiten fertig sein?

Bis Ende der Saison 2018/19 soll der erste Bauabschnitt abgeschlossen, bis Ende 2021 der komplette Umbau vollzogen sein. Dies ist jedoch keine starre Festlegung, sondern hängt auch von finanziellen Entwicklungen des Vereins ab. Umso wichtiger ist es für Schalke, dass die Bundesligamannschaft in den nächsten Jahren erfolgreich Fußball spielt und möglichst regelmäßig international vertreten ist. Gelingt das nicht, könnten sich einzelne Bauvorhaben verzögern.

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