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Livehaftig

Kneipenfestival bringt viel Musik in die Ahauser Innenstadt

AHAUS. Kühle Nachttemperaturen draußen und heiße Rhythmen in insgesamt zehn Kneipen – beim 22. Livehaftig-Kneipenfestival gab es am Samstagabend ein abwechslungsreiches musikalisches Programm der unterschiedlichsten Stilrichtungen.

Kneipenfestival bringt viel Musik in die Ahauser Innenstadt

Viel gute Musik gab es beim Kneipenfestival "Grünewald-Livehaftig".

Obwohl sich die Spielorte in diesem Jahr beim „Grünewald Livehaftig“ auf die Stadtmitte konzentrierten, war der Shuttle-Bus gut frequentiert. Der Attic Musikklub an der Bahnhofstraße mit den „Boldies“, die sich endlich wieder einmal der Öffentlichkeit präsentierten, und das Bamboo an der Parallelstraße lagen dabei am weitesten vom Stadtzentrum entfernt.

Das Flair karibischer Nächte versprühte das Bamboo auch schon ohne Musik, allein durch sein Ambiente. Die sechs Musiker der Gruppe „Riddim Posse“ luden dort mit Reggae und südamerikanischen Rhythmen zur „Carribean Party“ ein. Tanzen zu dieser Musik im Sand des Bamboo machte den Gästen großen Spaß.

Livehaftig 2017

Lateinamerikanische Rhythmen von Johnny Latino gab es im Ahauser Eck. Die meisten Besucher drängten sich allerdings in der Gaststätte Möllers, in der das Gitarrenduo „Crazy Trash Men“ schon seit Jahren zu diesem Event auftritt. Sie hatten jede Menge Rock- und Pop-Hits der letzten Jahrzehnte im Gepäck, die sie mit rhythmischen Gitarrenklängen und ihren Stimmen aufpeppten.

Eigengewächse

Drangvolle Enge herrschte auch bei Drebbers. Auch hier lockte ein Dauergast zum Zuhören und zum Tanzen: Die siebenköpfige Band „Les Astres“ mit den Sängern Micky, Vivi und Ute. Die Ahauser Eigengewächse boten Live-Musik mit Hits aus Pop und Rock. Auch hier stimmte die Mischung der Coverversionen, um eine tolle, aufgeheizte Atmosphäre zu zaubern.

Im Tobit Offsite wartete mit „CJ Masou“ eine Überraschung auf die Besucher, denn für ein paar Songs verfeinerte ein Saxophonist die Musik vom Band. Auch in diesem Lokal herrschte drangvolle Enge drinnen und draußen, weshalb der DJ auch vor dem Lokal auf dem Oldenkottplatz sein Reich aufgebaut hatte. Kaum ein Durchkommen gab es für die Besucher im neuen „The Unbrexit“. Das bot zum Kneipenfestival dem Singer-Songwriter und Gitarristen Mark Patrick und seinen Freunden ein Forum. Folk-Rock präsentierte er mit drei weiteren Musikern. Da klang manches auch schon einmal keltisch-irisch durch den Violinisten.

Tanz im Foyer

In der Marktschänke Rolfes heizte Chuck Plaisance als One-Man-Show mit seiner Gitarre und seiner rockigen Stimme ein. Ein paar Schritte weiter, im Cafe Muse, rockte das Trio „Backwire“ die Szene. Im Foyer der Stadthalle war dafür deutlich mehr Platz zum Tanzen. Mit ihrem Programm „Love on the rocks“ trat das Gitarrenduo Barbara und Gerhard Wiebe auf. Auch sie hatten Songs aus den letzten Jahren mitgebracht.

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