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Kirmes

Rasante Herausforderungen

AHAUS Kirmes ist nichts für Feiglinge. Die typischen Kennzeichen eines „echten“ Kirmesgängers sind: Er/sie ist mutig, hat keine oder nur geringfügig Höhenangst, liebt die Geschwindigkeit und ist äußerst wetterbeständig! Besonders die Wetterbeständigkeit war in Ahaus gefragt, denn das Wetter zeigte sich lange Zeit eher durchwachsen.

Rasante Herausforderungen

Auf der Kirmes darf man sich ruhig mal richtig hängen lassen, in diesem Fahrgeschäft zum Beispiel.

Kirmes in Ahaus

Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
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Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus
Kirmes in Ahaus

Aber das kann wahre Kirmesfreunde natürlich nicht abschrecken: „Meine Oma sagt immer, man soll sich nicht so anstellen, gegen Regen kann man sich schließlich anziehen“, erklärte Julius, zehn Jahre, und marschierte in voller Regenmontur dem Autoscooter entgegen, an dem schon seine Freunde in gleicher Kampfausrüstung auf ihn warteten. Ähnlich unerschrocken zeigte sich Familie Glanerschulte, die mit Schirm, Charme und guter Laune am Samstag dem Regen einfach entgegenlachte.

Mut bewiesen

Doch Mut musste nicht nur bezüglich der Witterung bewiesen werden, auch die bisweilen rasanten Fahrgeschäfte forderten den hartgesottensten Kirmesfan heraus. „Wir waren gerade in der Geisterbahn“, freuten sich Alena, Lotta und ihre Freundinnen um die Wette, „das war bis jetzt das Coolste, mit ganz vielen Totenköpfen und so.“ Die vier Freunde Gustav, Felix, Endris und Sami hatten sich nach längerer Beobachtungsphase für den Blower entschieden und entstiegen diesem nahezu euphorisch: „Das kann ich nur jedem empfehlen“, sprach Gustav aus, was auch seine Freunde dachten.

Musikexpress und mehr

Allerdings waren nicht alle Besucher so abenteuerlustig. Während ihre große Schwester erstmals voller Stolz den Musikexpress bezwungen hatte, fragte die kleine Josephine ihre Mutter ganz leise: „Muss ich da jetzt auch rein?“ Als diese verneinte, zeigte die Kleine, dass Mut auch auf ganz andere Weise bewiesen werden kann. Denn wer schafft schon Zuckerwatte, Pommes und gebrannte Mandel in Folge in weniger als 15 Minuten? Nach so viel Kampfeswillen und Ausdauer gab sich auch das Wetter versöhnlich und über die Sonnenstrahlen am Samstagnachmittag und Sonntag freuten sich nicht nur die Beschicker, auch die Kirmesgänger ließen sich nicht zweimal bitten, den Schirm in der Tasche zu lassen. „Wir haben den verkaufsoffenen Samstag ausgenutzt und lassen den schönen Nachmittag bei einem leckeren Fisch ausklingen“, erklärte das Ehepaar Büscher, das trotz dunkler Wolken am Himmel extra aus Stadtlohn angereist war. Denn wie heißt es so schön: Den Mutigen gehört die Welt, oder in diesem Falle zu

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