Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

1500 Zuschauer

Mando Diao brachte Rockiges und Ohrwürmer in die Phoenixhalle

DORTMUND. "Dance with somebody" war die letzte Zugabe, doch auch davor wurde getanzt am Dienstag in der Phoenixhalle. Mando Diao aus Schweden brachte Rockiges und Ohrwürmer mit, aber auch einige leise Perlen. 1500 Zuschauern hatten Freude an Gitarrenriffs und Scheinwerfergewitter.

Mando Diao brachte Rockiges und Ohrwürmer in die Phoenixhalle

Mando Diao brachten das Publikum in der Phoenixhalle zum Tanzen. Foto: Stephan Schuetze

Mando Diao hatten zuletzt auf Synthesizer-Pop gesetzt, jetzt stehen wieder Gitarrenriffs im Fokus. Zurück zu den Wurzeln also. Die Band um Björn Dixgård war auf der Indie-Welle der Nuller-Jahre emporgesurft, neben Franz Ferdinand und auch den Kaiser Chiefs. Und sie macht sich noch immer gut auf dem Brett, auch bei niedrigerem Wellengang.

Wenige Tage zuvor hatte SDP - die "bekannteste unbekannte Band der Welt", wie sich das Duo selbst bezeichnet - die Phoenixhalle mit viel Humor und Konfetti eröffnet. Mando Diao als Band Nummer 2 hätten kontrastreicher kaum sein können. Das zeigte: Da funktioniert viel in dieser Location im Industriecharme.

Neben tanzbaren Hits wie "Dance with somebody" und "Gloria", die Spaß machten, hatten Mando Diao auch ein paar leise Songs mitgebracht, allen voran "Mr. Moon". Da konnte sich die Stimme von Björn Dixgård ganz entfalten. Definitiv ein Höhepunkt.

Anzeige
Anzeige