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Offene Ateliers: So künstlerisch ist die Nordstadt

DORTMUND Mehr Kunst geht kaum: Bei den Offenen Nordstadtateliers haben am Samstag und Sonntag 69 Künstler an 20 Standorten ihre Arbeiten präsentiert und zum Gespräch eingeladen – in Hinterhöfen, privaten Wohnungen, in Galerien und Stadtteilcafés.

Offene Ateliers: So künstlerisch ist die Nordstadt

Die Galerie 103.

Ein Blick in die Galerie 103 an der Oesterholzstraße am Borsigplatz, die auch gleich noch Küche und Quartierstreff ist. Auf dem großen Tisch in der Mitte stehen Obst und Marmorkuchen, drum herum sitzen Menschen unterschiedlichen Alters aus vielen Nationen. Sie unterhalten sich gedämpft, denn vorn sitzen und hocken die Musiker des Trios „Zada Jam“ und spielen auf Trommeln und Zupfinstrumenten.

Die Nordstadt zeigte bei den offenen Ateliers ihre künstlerische Seite

Auch die Nordstadtgalerie öffnete ihre Türen.
Die Galerie 103.
Die Galerie 103.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen gemacht. Anlässlich der Nordstadt-Ateliers haben sie einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Galerie 103.
Die Galerie 103.
Die Galerie 103.
Die Galerie 103.
Auch die Nordstadtgalerie öffnete ihre Türen.
Auch die Nordstadtgalerie öffnete ihre Türen.
Auch die Nordstadtgalerie öffnete ihre Türen.
Auch die Nordstadtgalerie öffnete ihre Türen.
Auch die Nordstadtgalerie öffnete ihre Türen.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Galerie 103.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.
Die Aktions-Gruppe DADADO hat schon mehrfach aufsehenerregende Aktionen veranstaltet. Nun auch bei den Nordstadt-Ateliers. Sie haben einen ungewöhnlichen Rundgang angeboten: Am Samstag ging es vom Künstlerhaus über Kunstbetrieb, Subrosa, Atelierhaus bis zur KunstDOmäne. Gemeinsam mit der Dorfkapelle „schwarz-rot Atemgold 09“, dem „Hülsenherz“ wollten wortgewaltige KünstlerInnen dabei Menschen, die Vorbehalte gegen die Nordstadt hegen, zum Mitgehen einladen. „Sie sollen die Scheu verlieren. Wir wollen beweisen, dass die Nordstadt keine NoGo-Area ist“, betont Dieter Gawol.

Direkt daneben steht ein groß gewachsener Mann an einer Staffelei und bemalt eine Leinwand. Es ist Sultan Khairandish, der vor zwei Jahren mit seiner Familie vor den Taliban aus Afghanistan nach Deutschland geflohen ist und in Kabul eine Galerie betrieben hatte. „Jetzt hat er sich so weit eingelebt, dass er endlich wieder selbst malen kann“, sagt Mechthild Rodegro (65) vom Verein „Mengede hilft“, die Khairandish und seine Familie ehrenamtlich betreut.

Eine Plattform für zugewanderte Künstler

Der 47-Jährige genießt den Trubel um sich herum. „Es ist eine echte Ehre für mich, in Deutschland ausstellen zu dürfen“, sagt er zum Malerkollegen Davoud Sarfaraz (63), der die Worte übersetzt. Ermöglicht hat die Teilnahme Rita-Maria Schwalgin, eine der Initiatorinnen der Offenen Nordstadtateliers. Ihr war es wichtig, zugewanderten Künstlern eine Plattform zu bieten, die den Umständen geschuldet noch kein eigenes Atelier haben.

Und so entwirft Khairandish zu den exotischen Klängen des Trios „Zada Jam“ und unter neugierigen Blicken mit flinken Pinselstrichen eine Ansicht des Minaretts von Dscham, dem zweithöchsten Backstein-Minarett der Welt. „Es steht in der zentralafghanischen Provinz Ghor“, erläutert der Künstler. 

Dortmund Essensstände statt Autos und rund 50 Tische unter den Platanen: So sieht man den Borsigplatz nur selten. Rund 2000 Menschen sind am Sonntag (27.8.) zum zweiten „Still-Leben“ auf den Platz in der Nordstadt gekommen.mehr...

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