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Foto-Vergleich

So hat sich Marten in den letzten Jahrzehnten verändert

MARTEN Das Gesicht eines Stadtteils ist im ständigen Wandel - auf beeindruckende Weise dokumentiert das der neue Kalender „Marten - damals und heute“. Er zeigt historische Straßenszenen und vergleicht sie mit ihren aktuellen Gegenstücken. Wir zeigen die spannende Gegenüberstellung in einer Fotostrecke.

So hat sich Marten in den letzten Jahrzehnten verändert

Das März-Kalenderblatt ist ein historisches Motiv der Haumannstraße. Foto: Archiv Närdemann/Gallen

Die Heimatforscher des Martener Forums haben die Motive für den Kalender gesammelt und nachgestellt. Pro Seite sind eine alte Postkarte und eine aktuelle Fotografie desselben Motivs abgebildet. Das Kalenderblatt des Monats April zeigt sogar vier Motive. „Marten hat so schöne Gebäude, dafür wollen wir den Blick schärfen“, erklärt Heimatforscher Reiner Gallen.

Marten damals und heute: So hat sich der Stadtteil verändert

Das September-Blatt zeigt einen Ausschnitt der Froschlake. Hier das aktuelle Foto.
Das September-Foto zeigt einen Ausschnitt der Straße Froschlake - hier der historische Blick in die Straße.
Das August-Foto zeigt die frühere Oberhofstraße, die heutige Overhoffstraße.
Das August-Foto zeigt die Overhoffstraße - hier die aktuelle Ansicht.
Das Juli-Foto zeigt die Martener Straße mit dem Denkmal - hier die aktuelle Ansicht.
Das Juli-Foto zeigt das Denkmal an der Martener Straße - hier die historische Ansicht.
Das Juni-Foto zeigt die katholische Kirche am Sadelhof - hier die historische Ansicht.
Das Juni-Foto zeigt die katholische Kirche am Sadelhof - hier die aktuelle Ansicht.
Das Mai-Foto zeigt einen Blick in die ehemalige Heinrichstraße - hier das historische Motiv.
Das Mai-Foto zeigt einen Blick in die heutige Straße "Sadelhof"  - hier das aktuelle Motiv.
Das April-Kalenderblatt zeigt vier Motive. HIer das katholische Laurentius-Gemeindezentrum
Außerdem zeigt das April-Kalenderblatt das Haus "Bethel vor Ort" am Kesselborn (ehemals Stephanus-Gemeindehaus und Kirche).
Noch ein April-Motiv: Die Friedensschule.
Und noch einmal die Friedens-Schule im April.
Das historische Foto im April zeigt gleich vier Motive aus der Germania Siedlung mit den Gemeinden und den Schulen.
Das März-Kalenderblatt: eine historisches Motiv der Haumannstraße.
Das März-Foto zeigt einen Blick in die Haumannstraße.
Das Februar-Kalenderfoto zeigt die Martener Straße mit dem Denkmal.
Das historische Februar-Motv zeigt die frühere Kaiserstraße mit dem Kriegerdenkmal. Heute ist es die Martener Straße.
Das Januar-Foto zeigt den Abzweigam Bärenbruch nach Kirchlinde.Hier die aktuelle Ansicht.
Das Januar-Foto zeigt den Abzweig am Bärenbruch nach Kirchlinde.Hier die historische Ansicht.
Das Dezember-Kalenderblatt zeigt die Straße "In der Meile", hier das aktuelle Foto.
Das Dezember-Kalenderblatt zeigt die Straße "In der Meile", hier das historische Foto.
Das Novemberfoto zeigt die ehemalige Mühlenstraße, heute Schulte-Heuthaus-Straße.
Der November zeigt die Schulte-Heuthaus-Straße, hier die aktuelle Ansicht.
Der Oktober zeigt die Walbertstraße, hier die heutige Ansicht.
Der Oktober zeigt die Walbertstraße, hier die historische Ansicht.

1000 Exemplare werden verschenkt

Die Heimatforscher verschenken 1000 Exemplare ihres neuen Kalenders „Marten – damals und heute“ auf dem Weihnachtsmarkt „Marten im Advent am 9. und 10. Dezember. Dort haben sie eine der zwölf Hütten. Veranstaltungsort ist der Schützenplatz an der Wasserburg 1.

Zum einen möchte das Martener Forum mit den Bürgern ins Gespräch kommen, ihnen seine Akteure und Arbeitsbereiche vorstellen. Zum anderen werden die Besucher an diesem Stand beschenkt. Für diese vorgezogene Bescherung sorgen die Denkmalpfleger des Martener Forums und Martener Freundeskreises.

DORTMUND Sie sind am Borsigplatz geboren, klettern mindestens einmal in der Woche auf den U-Turm und nichts ist schöner als das Schwarz der Kohle? Sprich: Sie sind durch und durch Dortmunder? Dann testen Sie in unserem Quiz, wie gut Sie sich in der größten Ruhrgebiets-Stadt wirklich auskennen.mehr...

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