Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Verein „Dienst am Nächsten“

20 Jahre Hilfe Hand in Hand

HEEK Seit 20 Jahren hilft der Verein „Dienst am Nächsten“ da, wo es am nötigsten ist. Nun feiern die Helfer den runden Geburtstag der Gruppe. Mit einem neuen Gesicht im Vorstand: Christa Feldkamp.

20 Jahre Hilfe Hand in Hand

Feiernt 20 Jarhe Dienst am Nächsten: Doris Nienhaus, Christa Feldkamp, Irmgard Laarveld, Angelika Homölle und Diakon Harald Schneider.

Sie tritt in die Fußstapfen von Gründungsmitglied Doris Nienhaus. „Ich hab das jetzt von der ersten Stunde an gemacht. Ich bin jetzt 73 Jahre alt, habe eine kompetente Nachfolgerin gefunden und es ist Zeit, das Ganze in andere Hände zu geben“, sagt die Heekerin. Christa Feldkamp freut sich auf ihre neue Aufgabe: „Ich habe gesagt, wenn ich mal mehr Zeit habe, würde ich mich gerne engagieren. Und das kam früher als erwartet.“

Große Nachfrage

Dienst am Nächsten lebt vom Engagement seiner Mitglieder. Allein 2016 hat der Verein in 30 Haushalten in Heek und Ahle mit rund 25 Kräften über 2500 Stunden geleistet. „Die Nachfrage ist größer, weil viele Menschen in ihren Wohnungen alt werden. Mit unserer Hilfe und dem Pflegedienst kann man da viel machen“, erklärt Irmgard Laarveld. Gerade ärmere, alleinstehende und alte Menschen bräuchten neben Hilfe im Haushalt auch Aufmerksamkeit. „Wenn die Helfer kommen, haben die alten Leute ein Ziel“, so Laarveld. Diakon Harald Schneider ist stolz auf den christlichen Hintergrund des Vereins: „Es fällt hier niemand durch die Maschen.“

Netzwerk

Und das Netzwerk des Vereins ist groß. Beispielsweise macht die Caritas den Verein regelmäßig auf Hilfsbedürftige aufmerksam. Auch die Zusammenarbeit mit der Aktion Familie in Not Nienborg und der ambulanten Hospizgruppe sei ausgezeichnet, betont Irmgard  Laarveld. Neue Helfer, die Dienst am Nächsten leisten möchten, sind willkommen. Sie bekommen dafür eine Aufwandsentschädigung.

Transparenz und Diskretion

Und: „Man muss nicht alles machen. Wir haben zum Beispiel Helfer, die nur ältere Menschen zum Arzt fahren oder Kinderbetreuung machen“, sagt Doris Nienhaus. Viel Wert legt die Gruppe dabei auf Transparenz und Diskretion. Und sie bietet auch für die Sorgen der Helfer ein offenes Ohr. Besonders freuen sich die Koordinatoren über die zahlreichen Spenden aus der Bevölkerung. „Das sind Schulklassen, Einzelpersonen, Firmen und Verbände. Es ist schon beeindruckend, von wem die Spenden kommen“, sagt Irmgard Laarveld. Am Sonntag, 24. September, um 11 Uhr feiern Aktive und Ehemalige in der Ludgeruskirche den Dankgottesdienst. Danach geht es ins Hotel am Markt.

Anzeige
Anzeige