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Neubau im Ortskern

Barrierefreies Mehrfamilienhaus in Herbern fast bezugsfertig

Herbern Nach einem Jahr ist die Baulücke an der Südstraße in Herbern wieder geschlossen: Auf dem Gelände der ehemaligen Gaststätte der Familie Bathe ist ein neues Mehrfamilienhaus entstanden. Das Haus besticht durch seine Ausstattung.

Barrierefreies Mehrfamilienhaus in Herbern fast bezugsfertig

Das Mehrfamilienhaus auf dem Gelände der ehemaligen Gaststätte „Zum Goldenen Stern“, später „Pizzeria Peppino“, an der Südstraße ist spätestens im Januar 2018 bezugsfertig. Foto: Helga Felgenträger

Erst im Oktober vergangenen Jahres hatte Joachim Raguse die alte Gaststätte der Familie Bathe „Zum Goldenen Stern“ und später „Pizzeria Peppino“ abreißen lassen. Das Gebäude war baufällig geworden und wurde dem Erdboden gleich gemacht.

Mehrfamilienhaus bietet Barrierefreiheit

Nun erstrahlt auf dem Gelände an der Südstraße/Ecke Bergstraße ein dreigeschossiges Mehrfamilienhaus, das zur Südstraße hin schmaler wird. „Momentan läuft der Innenausbau“, berichtet der Herberner Bauherr auf Anfrage. Das dreigeschossige Gebäude erfüllt sowohl den Energiestandard von KFW 55 als auch die Anforderungen an die Barrierefreiheit: breite Türen (einen Meter breit), ebenerdige Duschen, und auch an die Mobilität der Bewohner denken die Planer.

So haben die Fachleute im Fahrradschuppen eine Ladestation für E-Bikes vorgesehen. Auch die Autofahrer genießen nach Bedarf diesen Komfort. Wie Raguse erklärt, ist eine Ladestation für ein bis zwei E-Autos vorgesehen.

Ladestation für E-Bike und E-Auto

Der Mieter-Parkplatz liegt hinter dem Gebäude und ist von der Bergstraße aus befahrbar. Auch der Haupteingang des dreigeschossigen Gebäudes liegt an der Bergstraße.

Alle neun Wohnungen zwischen 55 und 75 Quadratmetern verfügen entweder über einen eigenen Balkon oder eine Terrasse. „Sofern das Wetter mitspielt, können die ersten Mieter vielleicht schon Ende Dezember, spätestens aber Ende Januar einziehen“, sagt Raguse.

Bewohner kommen aus der Umgebung

Größtenteils kommen die neuen Bewohner aus der näheren Umgebung – unter anderem aus Herbern, Senden und Bockum-Hövel. Meist seien es ältere Menschen, die sich kleiner setzen wollten oder deren Kinder in Herbern wohnten.

Anfang dieser Woche wurde das Gerüst entfernt, danach konnte man das Gebäude in seiner ganzen Pracht sehen. „Die Resonanz ist durchaus positiv“, sagt Joachim Raguse. „Es passt sich hervorragend dem Ortskern an“, sei die vornehmliche Meinung im Ort.

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