Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Erstkommunion

Kinder aus Herbern präsentieren sich auf einer Holzkirche

Herbern 31 Kinder aus Herbern gehen im kommenden Jahr zur Erstkommunion. Auf die übliche Präsentation an einer Stellwand haben deren Eltern allerdings verzichtet und sich stattdessen etwas Neues einfallen lassen.

Kinder aus Herbern präsentieren sich auf einer Holzkirche

Die Fotos aller Erstkommuinionkinder sind nun auf dem Modell der St. Benedikt Kirche angebracht. Hurek Foto: RN Foto Claudia Hurek

„Wo wohnst du? Ich kann dich ja nicht sehn! Ich kann erst zu dir stehn, wenn ich seh, wie du dein Leben lebst, kann ich mit dir gehen.“ So lautet die erste Strophe des Liedes „Wo wohnst du?“, und ist das Motto der Kinder aus Herbern, die im nächsten Jahr am 5. und 6. Mai erstmals zur Kommunion gehen werden.

Judith Spigiel, Sandra Reichelt, Monika Teigel und Marion Kraß haben mit Unterstützung von Pastoralreferent Ralf Wehrmann den Vorstellungsgottesdienst am Samstag für die 31 Herberner Kommunionkinder, die in fünf Gruppen aufgeteilt sind, vorbereitet. Zu Beginn segnete Pater George die fünf Gruppenkerzen, die anschließend entzündet wurden. Nach dem gemeinsamen Singen und dem Verlesen der Fürbitten bekam jedes Kind einen „Erstkommunionausweis“.

Modell von St. Benedikt

Bisher kam für die Vorstellung der Erstkommunionkinder mit einem Foto eine Stellwand zum Einsatz. „Diese war allerdings nicht mehr besonders schön anzusehen, sodass wir uns überlegt haben, etwas Neues zu machen“, erzählt Ina Harenbrock, deren Sohn Nils im nächsten Jahr zur Kommunion geht. Gemeinsam mit Stefanie Schürmann, Gudrun Scheiter, Miriam Potthast und Anna Pedack baute sie ein kleines Modell von St. Benedikt aus Holz, auf dem während des Gottesdienstes nun die Fotos der Kinder angebracht wurden. „Eine tolle Unterstützung war hier der Ehemann von Stefanie, der uns Tipps für die korrekte Umsetzung gegeben hat,“ so Harenbrock. Nun können alle Besucher von St. Benedikt sehen, wer sich mit Jesus auf den Weg macht.

Anzeige
Anzeige