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Sozialer Wohnungsbau

Zwei Neubaugebiete sind in Ascheberg geplant

ASCHEBERG Rund um die Straße "Breil" in Ascheberg sind zwei Neubaugebiete geplant. Am "Breilbusch" und an den "Bahnhofsgärten" sollen Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften entstehen. Nun gab es erste Überlegungen für eine mögliche soziale Wohnraumförderung.

Zwei Neubaugebiete sind in Ascheberg geplant

In Ascheberg rund um die Straße „Breil“ sind zwei Neubaugebiete in Planung.

„Die Königsallee ist gelaufen. Aber was ist mit dem Breilbusch?“, fragte Frank Holtrup (CDU) im Bauausschuss. Nach der Diskussion um sozialen Wohnraum in Ascheberg versuchten die Fraktionen, ihre Ergebnisse zu konkretisieren.

„Breilbusch“: Zwischen Nordkirchener Straße und Breil soll im Südwesten Aschebergs ein Neubaugebiet entstehen – mit zwei unterschiedlichen Ausprägungen. Das Kerngebiet mit Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften sieht eine maximal zweigeschossige Bauweise vor. Im nordöstlichen Bereich der Fläche will die Verwaltung planungsrechtliche Voraussetzungen für „moderneres Bauen“ schaffen, heißt: auch Sonderwünsche wie eine geringere Dachneigung erfüllen. Insgesamt sollen 42 Grundstücke auf einer Fläche von 2,8 Hektar entstehen.

„Sozialer Wohnungsbau ist hier möglich“, so Fachbereichsleiter Klaus van Roje. Eine Dreigeschossigkeit halte er an der Stelle zwar nicht für sinnvoll, dafür aber zwei Wohneinheiten pro Doppelhaushälfte.

„Bahnhofsgärten“: Ähnliche Überlegungen gibt es für das Baugebiet „Bahnhofsgärten“ direkt nebenan. Auch hier schlägt das zuständige Planungsbüro eine Einzel- und Doppelhausbebauung vor, „die sich in die Umgebung einfügt“. Einzelne Doppelhäuser mit zwei Wohneinheiten pro Hälfte könnten – zumindest theoretisch – auch hier der sozialen Wohnraumförderung dienen.

Im nördlichen Bereich der langen, nordsüdgerichteten „Zunge“, die sich entlang der Straße Breil erstreckt, ist ein Mischgebiet vorgesehen, das Möglichkeiten für eine gewerbliche Nutzung eröffnet. Insgesamt sollen im Baugebiet „Bahnhofsgärten“ 20 Grundstücke entstehen.

Die Planung der Neubauprojekte läuft. Entwürfe zur Erschließung und Grundstücksaufteilung liegen vor, artenschutz- und lärmschutztechnische Faktoren müssen noch erarbeitet werden.

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